Unter der Sonne der Toskana (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Audrey Wells |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-09-20 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 58.878.723 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (1.003 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Frances Mayes ist 35 Jahre alt, amerikanische Schriftstellerin und lebt in San Francisco, bis ihr Leben eine Wendung um 180 Grad nimmt. Die kurz zurückliegende Scheidung stürzt sie in eine tiefe Depression und blockiert ihr Schreiben. Ihre beste Freundin Patti macht sich Sorgen und schenkt ihr einen zehntägigen Aufenthalt in der Toskana. Dort fasst Frances eine Zuneigung zu einer Villa namens „Bramasole“, was so viel bedeutet wie die Sonne ersehnend, und beschließt kurzerhand, sie zu kaufen. Das Haus braucht viele Arbeiten, doch Frances ist bereit, sie anzugehen. Während sie sich an ihre neue Lebensform gewöhnt, schließt sie unter den Nachbarn Freundschaften.
Entstehungsgeschichte
Die Regiearbeit an dem 2003 erschienenen Film lag bei Audrey Wells. Diane Lane steht als Frances Mayes im Mittelpunkt, dazu spielen Lindsay Duncan, Vincent Riotta und Giulia Louise Steigerwalt mit. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht.
Hinter den Kulissen
Liebesfilm und Komödie bestimmen den Charakter, und diese Reihenfolge sagt etwas über das Gewicht: Der Ton ist leicht, der Anlass jedoch nicht. Bemerkenswert an der Anlage ist, dass die Liebesgeschichte nicht am Anfang steht, sondern der Verlust. Was die Handlung antreibt, ist ein Haus, also ein Vorhaben, das sich in Etappen erzählen lässt und der Figur einen sichtbaren Fortschritt gibt, während die innere Veränderung langsamer verläuft. Der Ortswechsel übernimmt dabei eine Doppelfunktion: Er ist Schauplatz und zugleich Behandlung. Dass die Hauptfigur Schriftstellerin ist und unter einer Schreibblockade leidet, verknüpft ihren Beruf unmittelbar mit ihrem Zustand, sodass jede Erholung auch beruflich messbar wird.
Einordnung & Wirkung
Der Wert von 6,9 von 10 stützt sich auf eine Stimmenzahl knapp im vierstelligen Bereich und liegt damit im oberen Mittelfeld bei eher kleiner Beteiligung. 23 Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Vertreter jener Spielart einordnen, die den Neuanfang an einen konkreten Ort bindet und daraus ihre gesamte Struktur bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Diane Lane als Frances
- Lindsay Duncan als Katherine
- Vincent Riotta als Martini
- Giulia Louise Steigerwalt als Chiara
- Raoul Bova als Marcello
- Sandra Oh als Patti
- Pawel Szajda als Pawel
- Roberto Nobile als Placido
- Anita Zagaria als Fiorella
- Evelina Gori als Nona Cardinale
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Verfügbarkeit
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