Kiss the Coach (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gabriele Muccino |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-11-29 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.962.335 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (737 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ex-Fußballprofi George hatte einmal alles: Familie, Geld, Erfolg. Geblieben ist davon wenig. Seine Frau Stacie hat sich scheiden lassen, die Karriere ist beendet, auf dem Konto herrscht Ebbe. Da kommt es ihm gelegen, dass die Fußballmannschaft seines Sohnes Billy einen neuen Trainer sucht. Doch so sehr George sich müht, Billys Herz zurückzugewinnen — die Mütter seiner kleinen Spieler machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Wie soll er beweisen, dass er kein Rabenvater mehr ist, wenn Patti, Denise und Barb ihn umgarnen? Dabei wünscht er sich nichts sehnlicher, als zu seiner Familie zurückzukehren.
Entstehungsgeschichte
Gabriele Muccino inszenierte den Spielfilm, der 2012 herauskam und im englischen Sprachraum den Titel „Playing for Keeps“ trägt. Gerard Butler, Jessica Biel, Uma Thurman und Catherine Zeta-Jones bilden die Besetzung; die Verteilung auf einen Mann und mehrere Frauenfiguren entspricht der Anlage der Geschichte. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, der Film ist ohne Einschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie und Liebesfilm greifen hier über eine schlichte Grundfigur ineinander: Der Versuch, Vater zu sein, und der Versuch, Partner zu sein, stehen einander im Weg. Der Jugendfußball dient als Bühne, auf der beides gleichzeitig verhandelt wird — George ist Trainer, Vater und Objekt der Aufmerksamkeit in einer Person. Dass die Freigabe ohne Altersgrenze auskommt, passt zur familientauglichen Ausrichtung: Die Verführungssituationen bleiben Anlass für Verlegenheit, nicht für Anstößigkeit. Ob Stacie eine zweite Chance gewährt, hält die Erzählung als offene Frage bis zum Schluss.
Einordnung & Wirkung
5,6 von 10 bedeuten ein zurückhaltendes Urteil, abgegeben von einem Publikum im dreistelligen Bereich. Vierzehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr ordnet sich der Film in die romantische Komödie ein, die ihre Hauptfigur über die Rolle als Vater rehabilitieren will. Der Wert bewegt sich damit im unteren Mittelfeld, ohne deutlich abzufallen; für ein Format, das auf Wiedererkennbarkeit setzt, ist das ein erwartbares Ergebnis. Erzählerisch bleibt die Konstruktion überschaubar: eine gescheiterte Existenz, ein zweiter Anlauf, eine Reihe von Versuchungen dazwischen. Wer diese Anordnung schätzt, findet sie hier in geordneter Form.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gerard Butler als George
- Jessica Biel als Stacie
- Uma Thurman als Patti
- Catherine Zeta-Jones als Denise
- Iqbal Theba als Param
- Sean O'Bryan als Coach Jacob
- Dennis Quaid als Carl
- Judy Greer als Barb
- Noah Lomax als Lewis
- James Tupper als Matt
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Verfügbarkeit
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