Just Friends - No Sex (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Roger Kumble |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-11-23 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 50.817.508 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.850 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Chris Brander war in der Schule stark übergewichtig und in seine beste Freundin Jamie verliebt — ohne dass daraus je etwas wurde. Am Abend der Abschlussfeier gestand er ihr seine Gefühle und wurde vor allen Anwesenden abgewiesen.
Zehn Jahre später ist er ein anderer: schlank, erfolgreich, in der Musikbranche tätig. Über Weihnachten verschlägt es ihn zurück in seine Heimatstadt, und dort trifft er Jamie wieder. Diesmal will er es richtig machen — und stellt fest, dass die Rolle des besten Freundes deutlich schwerer abzulegen ist als das Gewicht.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Roger Kumble, das Drehbuch schrieb Adam "Tex" Davis. Davis griff dabei auf eine eigene Erfahrung aus der Studienzeit zurück: eine Freundschaft, die für ihn keine bleiben sollte.
Ryan Reynolds spielt Chris Brander, Amy Smart die Jamie, Anna Faris die Popsängerin Samantha James. In weiteren Rollen sind Chris Klein und Christopher Marquette zu sehen.
New Line Cinema erwarb das Drehbuch bereits um 2001; gedreht wurde erst Anfang 2005.
Hinter den Kulissen
Die Rückblende zu Beginn ist das, wovon der Film lebt: Ryan Reynolds spielt seine eigene Figur als Jugendlicher in einem aufwendigen Fettanzug — eine Verwandlung, die zugleich die gesamte Prämisse trägt.
Gedreht wurde in Los Angeles sowie in der kanadischen Provinz Saskatchewan, unter anderem in Regina und Moose Jaw. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsproduktion amerikanischer, kanadischer und deutscher Firmen.
Anna Faris' Rolle als übersteuerte Popsängerin ist im Gefüge des Films eine Nebenfigur — und wurde von der Kritik durchgehend als das Beste daran hervorgehoben.
Einordnung & Wirkung
Der Film startete am 23. November 2005 und spielte weltweit 50,9 Millionen Dollar ein, davon 32,6 Millionen in den Vereinigten Staaten.
Die Kritik urteilte gemischt: 43 Prozent bei Rotten Tomatoes, 47 von 100 bei Metacritic. Roger Ebert vergab einen einzigen Stern und nannte den Film reinen Speck ohne Spaß. Das Publikum vergab bei CinemaScore ein B minus.
Über die Jahre hat der Film dennoch eine feste Anhängerschaft gewonnen — vor allem als Weihnachtsfilm, was zum Zeitpunkt seines Erscheinens niemand vorgesehen hatte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ryan Reynolds als Chris Brander
- Amy Smart als Jamie Palamino
- Anna Faris als Samantha James
- Chris Klein als Dusty Dinkleman
- Christopher Rodriguez Marquette als Mike Brander
- Julie Hagerty als Carol Brander
- Amy Matysio als Darla
- Giacomo Beltrami als Young Mike Brander
- Fred Ewanuick als Clark
- Wendy Anderson als Mrs. Palamino
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