Familie zu vermieten (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jean-Pierre Améris |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-08-19 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (439 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paul-André ist Geschäftsmann, Mitte 40, Single und ebenso reich wie einsam. Das Geld hat er, das Glück fehlt ihm. Letzteres will er nun endlich ändern, und der Zufall liefert ihm die Gelegenheit dazu.
Er erfährt, dass die lebensfrohe Violette in akuten finanziellen Schwierigkeiten steckt. Ihre Lage ist so ernst, dass sie Gefahr läuft, das Sorgerecht für ihre beiden Kinder zu verlieren. Paul-André hat eine Idee, die ihm endlich einmal den Genuss von Familienglück verschaffen soll.
Er lässt die alleinerziehende Mutter aufsuchen und macht ihr einen ungewöhnlichen Vorschlag: Er begleicht all ihre Schulden, wenn sie ihn dafür für einige Monate probeweise in ihre Familie aufnimmt. Violette ist zunächst skeptisch, willigt schließlich aber ein.
Doch statt der erhofften Harmonie erwartet Paul-André zunächst jede Menge Chaos und Unordnung. Schnell muss er feststellen, dass ein Familienleben vielleicht doch nicht so einfach ist, wie er es sich ausgemalt hat.
Entstehungsgeschichte
Jean-Pierre Améris hat die Komödie inszeniert, die 2015 erschien und im Englischen „Family for Rent“ heißt. Benoît Poelvoorde, Virginie Efira, François Morel und Édith Scob sind in der Besetzung vertreten.
Die Freigabe ab 6 Jahren kennzeichnet den Film als familientaugliche Unterhaltung ohne problematische Inhalte.
Hinter den Kulissen
Komödie und Liebesfilm verbinden sich hier zu einer romantischen Komödie mit ungewöhnlicher Ausgangslage. Eine Familie auf Zeit zu mieten, ist ein Einfall, der Komik und Rührung gleichermaßen verspricht. Der Humor entsteht aus dem Zusammenprall zweier Welten: dem geordneten, aber leeren Leben des reichen Einzelgängers und dem lebhaften Durcheinander einer Familie.
Die Anlage als Liebesfilm deutet an, dass aus dem geschäftlichen Arrangement mehr werden könnte. Die Konstellation spielt mit dem Gegensatz von Geld und Gefühl und stellt die Frage, ob sich Zugehörigkeit kaufen lässt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,2 von 10 Punkten fällt die Bewertung eher verhalten aus und liegt knapp über der Mitte der Skala. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage für diese Einschätzung.
Elf Jahre nach dem Erscheinen reiht sich der Film in die romantischen Komödien ein, die von einem unkonventionellen Arrangement ausgehen und daraus eine Geschichte über Nähe und Veränderung entwickeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Benoît Poelvoorde als Paul-André
- Virginie Efira als Violette Mandini
- François Morel als Léon
- Édith Scob als Madame Delalande
- Philippe Rebbot als Rémi
- Pauline Serieys als Lucie
- Calixte Broisin-Doutaz als Auguste
- Nancy Tate als Sandra
- Taïra als Gisèle
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Verfügbarkeit
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