Er liebt mich, er liebt mich nicht... - Toujours l'amour (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tonie Marshall |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-10-01 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (306 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Lambert Levallois ist Pilot und sexsüchtig, und er hat beschlossen, dass sich das ändern soll. Er fängt noch einmal von vorn an, diesmal als Paartherapeut, und verordnet sich selbst strikte Enthaltsamkeit. Rückhalt findet er in einer Selbsthilfegruppe, doch das Projekt eines geordneten Lebens gerät ins Wanken, als seine Assistentin wegen eines familiären Notfalls für längere Zeit ausfällt.
Ausgerechnet in dieser Lage begegnet ihm zufällig Judith Chabrier. Sie sucht eine neue Stelle, weil sie die letzte, wie schon mehrere davor, wegen ihres ungezügelten Liebeslebens verloren hat. Lambert lässt sie zur Probe arbeiten, die beiden verstehen sich auf Anhieb, und Judith überzeugt gleich am ersten Tag. Sie bekommt den Job und wird ihm eine echte Stütze. Nur setzt ihre sinnliche Ausstrahlung dem Vorsatz zu, der noch einen ganzen Monat halten soll.
Entstehungsgeschichte
Tonie Marshall hat die Geschichte 2014 als Spielfilm inszeniert. Im Zentrum stehen Sophie Marceau und Patrick Bruel, daneben spielen Alexia Barlier und André Wilms. Der deutsche Titel „Er liebt mich, er liebt mich nicht... - Toujours l'amour“ greift das Hin und Her der Gefühle auf, der englische lautet „Sex, Love & Therapy“. Freigegeben ist er ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie und Liebesfilm lebt von einer klar gebauten Versuchsanordnung: Zwei Menschen mit demselben Problem arbeiten Tür an Tür, und einer von beiden hat sich eine Frist gesetzt. Dass ausgerechnet ein Mann mit Selbstbeherrschungsproblemen anderen Paaren Ratschläge erteilt, liefert die komische Fallhöhe gleich mit.
Die Therapiepraxis als Schauplatz bietet zudem einen natürlichen Rahmen für Gespräche über Begehren und Beziehung, ohne dass die Handlung dafür eigens Anlässe erfinden muss. Die ablaufende Monatsfrist sorgt dabei für einen eingebauten Countdown, auf den die Geschichte zuläuft.
Einordnung & Wirkung
Mit durchschnittlich 5,4 von 10 Punkten fällt das Urteil des Publikums verhalten aus. Die Bewertung stützt sich auf einige hundert Stimmen, eine überschaubare Basis, die eher eine Tendenz als ein festes Bild ergibt.
Zwölf Jahre nach seinem Erscheinen gehört der Film zu jenen romantischen Komödien, die ein pikantes Thema mit einer leichten Grundhaltung verbinden. Wer sich für Geschichten über Selbstdisziplin und Versuchung interessiert, findet hier eine Variante, die ihr Thema eher verspielt als problematisierend angeht.
Bilder







Besetzung & Stab
- Sophie Marceau als Judith
- Patrick Bruel als Lambert
- Alexia Barlier als Daphné
- André Wilms als Michel Chabrier
- François Morel als Alain
- Philippe Lellouche als Bruno
- Jean-Pierre Marielle als Lui-même
- Patrick Braoudé als L'écureuil
- Claude Perron als Fabienne Lavial
- Marie Rivière als Martine
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Verfügbarkeit
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