Eine zuviel im Bett (1963)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Gordon |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1963-12-19 |
| Einspielergebnis | 12.705.882 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (104 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nicholas und Ellen Arden führen eine glückliche Ehe mit zwei kleinen Töchtern, als ein Flugzeugabsturz über dem Südpazifik ihr Leben verändert. Ellen gilt als verschollen, ihre Leiche wird nie gefunden. Fünf Jahre später hat Nicholas sie für tot erklären lassen und will mit seiner neuen Frau Bianca Steele in die Flitterwochen aufbrechen – ausgerechnet an den Ort, an dem er einst mit Ellen seine eigene Hochzeitsreise verbrachte. Am selben Tag wird Ellen von der Marine, die sie von einer einsamen Insel gerettet hat, nach Los Angeles zurückgebracht. Sie bittet darum, ihre Rückkehr zunächst geheim zu halten, um Nicholas selbst davon zu erzählen. Damit ist die Ausgangslage für ein Verwirrspiel gelegt, dessen Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
„Eine zuviel im Bett“ entstand 1963 unter der Regie von Michael Gordon. In den Hauptrollen sind Doris Day, James Garner, Polly Bergen und Thelma Ritter zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte verbindet Komödie und Liebesfilm und baut ihre Situation auf einer klassischen Verwechslungskonstellation auf: eine totgeglaubte Ehefrau, ein Ehemann, der bereits neu geheiratet hat, und eine Rückkehr, die alle Beteiligten vor eine unmögliche Lage stellt. Dass die Handlung mit der Rettung Ellens beginnt, statt sie als Überraschung zu inszenieren, verlagert den Reiz von der Frage „was passiert“ hin zu „wie wird es aufgelöst“. Die Besetzung mit vier tragenden Rollen deutet darauf hin, dass nicht nur das Ehepaar im Zentrum steht, sondern auch die neue Partnerin und ein weiterer Charakter aktiv ins Geschehen eingreifen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht überragend eingeordnete Genrekomödie beschreiben. Seit seinem Erscheinen 1963 sind mehr als sechzig Jahre vergangen, was ihn in eine Zeit stellt, in der Verwechslungskomödien mit prominenter Besetzung ein gängiges Format des Unterhaltungskinos waren. Innerhalb dieses Feldes reiht er sich als Beispiel für die Kombination aus Beziehungsdrama und komödiantischer Zuspitzung ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Doris Day als Ellen Wagstaff Arden
- James Garner als Nicholas Arden
- Polly Bergen als Bianca Steele
- Thelma Ritter als Grace Arden
- Fred Clark als Mr. Codd
- Don Knotts als Shoe Clerk
- Elliott Reid als Dr. Herman Schlick
- Edgar Buchanan als Judge Bryson
- John Astin als Clyde Prokey
- Pat Harrington Jr. als District Attorney
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Verfügbarkeit
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