Eine Affäre zu viert (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Linda Mendoza |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 77 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-04-16 |
| Einspielergebnis | 6.126.237 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (136 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Papi ist Geschäftsmann und offenbar ständig auf Reisen – ein Umstand, den er nutzt, um in drei verschiedenen Städten jeweils eine Freundin zu unterhalten, ohne dass die eine von der anderen weiß. Das Konstrukt fliegt auf, als sich alle drei Frauen unabhängig voneinander entschließen, ihn zu besuchen, und prompt aufeinandertreffen. Statt sich gegenseitig zu zerfleischen, verbünden sich die Betrogenen und machen sich mit Papis Auto aus dem Staub. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen: Papi hat eine Verbindung zum FBI, und im Kofferraum liegt eine Tasche voller Geld, an der auch einige Gangster Interesse haben. Damit wird aus der Beziehungsposse eine Flucht mit Verwicklungen, deren Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie entstand 2003 unter der Regie von Linda Mendoza. In den zentralen Rollen sind Roselyn Sánchez, Sofía Vergara, Jaci Velasquez und Eduardo Verástegui zu sehen, die gemeinsam das Geflecht aus Betrug, Zufall und Verfolgungsjagd tragen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Liebesfilm zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein Mann mit drei parallelen Beziehungen liefert den Ausgangspunkt für ein Verwechslungs- und Verwicklungsspiel, das durch den Einbruch einer Krimi-Ebene – FBI, Geldtasche, Gangster – zusätzlich Tempo bekommt. Dass die drei betrogenen Frauen sich verbünden statt sich zu bekämpfen, verschiebt den Fokus von der klassischen Eifersuchtskomödie hin zu einer Geschichte über weibliche Solidarität in einer absurden Lage. Die Besetzung mit vier lateinamerikanisch geprägten Darstellerinnen und einem Darsteller in der Rolle des Papi deutet auf eine bewusste kulturelle Verortung des Stoffes hin.
Einordnung & Wirkung
Über zwanzig Jahre nach der Entstehung liegt die Durchschnittsbewertung bei 6,7 von 10 Punkten, basierend auf einer eher schmalen Stimmenbasis. Das lässt keine breite Rezeption erkennen, sondern eher ein kleineres, aber wohlwollendes Publikum. Innerhalb der Liebeskomödie mit turbulenter Handlung reiht sich der Film in eine Tradition ein, die auf Verwechslungen, Tempo und eine augenzwinkernde Grundhaltung setzt, ohne dass sich daraus weitere Aussagen über seine Stellung im Genre treffen lassen.
Bilder







Besetzung & Stab
- Roselyn Sánchez als Lorena
- Sofía Vergara als Cici
- Jaci Velasquez als Patricia
- Eduardo Verástegui als Thomas Fuentes
- Lisa Vidal als Carmen
- Freddy Rodríguez als Victor
- María Conchita Alonso als Maria
- D.L. Hughley als Rodrigo
- Germán Legarreta als Guy at festival
- Walter Mercado als Himself
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Verfügbarkeit
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