Baby to go (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sophie Barthes |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-08-11 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6 (275 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer nahen Zukunft, in der künstliche Intelligenz den Alltag durchdringt und Natur zur Ausnahme geworden ist, wollen Rachel und Alvy eine Familie gründen. Über Rachels Arbeitgeber bekommen sie Zugang zu Pegasus, einem Werkzeug eines großen Technologiekonzerns, das Paaren erlaubt, eine Schwangerschaft mittels einer abnehmbaren künstlichen Gebärmutter, einem sogenannten Pod, gemeinsam zu durchleben. Alvy, von Beruf Botaniker und der Technisierung gegenüber skeptisch, lässt sich aus Liebe zu Rachel auf das Experiment ein. Aus dieser Entscheidung entwickelt sich ein Abenteuer, das Elternschaft unter völlig neuen Vorzeichen zeigt.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Sophie Barthes bei diesem 2023 entstandenen Film, der Science Fiction, Komödie und Liebesfilm miteinander verbindet. In den Hauptrollen sind Emilia Clarke und Chiwetel Ejiofor als Rachel und Alvy zu sehen, unterstützt von Rosalie Craig und Vinette Robinson. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Science Fiction und Liebesfilm mit komödiantischen Elementen deutet darauf hin, dass hier ein zukunftstechnisches Konzept nicht primär als Bedrohungsszenario, sondern als Ausgangspunkt für eine Beziehungsgeschichte dient. Dass ein Konzern die Technologie bereitstellt und Rachels Arbeitgeber der Türöffner ist, verweist auf eine Erzählung, die private Entscheidungen und wirtschaftliche Interessen eng verzahnt. Der Gegensatz zwischen Alvys Beruf als Botaniker, also seiner Nähe zur Natur, und der künstlichen Gebärmutter als Symbol technisierter Fortpflanzung, legt nahe, dass der Film seine Themen stark über Kontraste und Figurenkonstellationen entwickelt statt über reine Spekulation.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2023 sind erst wenige Jahre vergangen, sodass sich eine langfristige Einordnung noch nicht abzeichnet. Innerhalb der Science-Fiction-Komödien mit romantischem Kern nimmt der Film eine Nische ein, die technologische Zukunftsfragen mit den Themen Partnerschaft und Elternschaft verbindet, statt sie getrennt voneinander zu behandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Emilia Clarke als Rachel
- Chiwetel Ejiofor als Alvy
- Rosalie Craig als Linda Wozcheck
- Vinette Robinson als Alice
- Kathryn Hunter als Post Office Clerk
- Jean-Marc Barr als The Founder
- Verona Verbakel als Radical feminist
- Sarah Gallagher als Parent #2
- Ken Samuels als Steven
- Anne-Marie Agbodji als Affable Nurse
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Verfügbarkeit
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