After Porn Ends (2012)
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| Regie | Bryce Wagoner |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-05-21 |
| Budget | 400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (297 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
After Porn Ends lässt ehemalige Pornodarstellerinnen und -darsteller selbst erzählen: wie sie in das Geschäft gerieten, wie ihr Alltag darin aussah und was aus ihnen wurde, nachdem sie ausgestiegen waren. Die Perspektiven, die dabei zusammenkommen, liegen weit auseinander. Auf der einen Seite steht eine Frau, die über Prostitution ins Pornogeschäft geriet und an einem Punkt ankam, an dem sie sich das Leben nehmen wollte. Auf der anderen Seite berichtet ein Darsteller, dem es sichtlich Freude bereitete, gegen Bezahlung mit attraktiven Frauen zu schlafen. Zwischen diesen beiden Polen entfaltet der Film ein Bild der Branche, das bewusst nicht auf eine einzige Erfahrung reduziert wird.
Entstehungsgeschichte
Der Dokumentarfilm entstand 2012 unter der Regie von Bryce Wagoner. Zu Wort kommen unter anderem Amber Lynn, Asia Carrera, Mary Carey und Crissy Moran, die als frühere Pornodarstellerinnen ihre eigenen Erfahrungen schildern. Eine Altersfreigabe liegt nicht vor.
Hinter den Kulissen
Als reiner Dokumentarfilm verzichtet After Porn Ends auf eine fiktionale Rahmenhandlung und setzt stattdessen auf die Erzählungen der Beteiligten selbst. Die Auswahl der Gesprächspartnerinnen, ausschließlich Frauen mit unterschiedlichen Karrierewegen, deutet darauf hin, dass der Film weniger eine einzelne These über die Branche vertreten als vielmehr ein Spektrum an Biografien nebeneinanderstellen will. Die Spannweite der geschilderten Erfahrungen, von existenzieller Krise bis zu offen bekundeter Zufriedenheit, macht die Grundanlage des Films aus: Er stellt Kontraste her, statt ein einheitliches Urteil zu formulieren.
Einordnung & Wirkung
Mit einem Schnitt von 5,6 von 10 Punkten bewegt sich After Porn Ends im mittleren Bereich, bei einer Stimmenbasis, die als eher schmal einzustufen ist. Das Ergebnis spricht für eine gespaltene Aufnahme, wie sie bei einem Thema, das je nach Sichtweise unterschiedlich bewertet wird, nicht überrascht. Seit der Veröffentlichung sind mittlerweile 13 Jahre vergangen, ohne dass sich an der grundsätzlichen Einordnung als dokumentarische Bestandsaufnahme etwas geändert hätte.
Bilder

Besetzung & Stab
- Amber Lynn als Self
- Asia Carrera als Self
- Mary Carey als Self
- Crissy Moran als Self
- Raylene als Self
- Nina Hartley als Self
- Houston als Self
- Shelley Lubben als Self
- Tiffany Million als Self
- Seka als Self
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Verfügbarkeit
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