Vicki (1985)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Howard Leeds |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 21 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1985-09-07 |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (161 Stimmen) |
Worum es geht
Ted Lawson ist Ingenieur für Kybernetik und bringt eines Tages sein geheimstes Projekt mit nach Hause: einen künstlichen Menschen namens V.I.C.I., kurz Vicki, ein sogenanntes Voice Input Child Identicant. Für die Familie Lawson beginnt damit ein Balanceakt, denn Vicki soll als ganz normales Kind gelten. Vor dem neugierigen Nachbarn und vor Teds Vorgesetztem darf niemand ahnen, was sich tatsächlich hinter dem Mädchen verbirgt. Teds Frau Joan fällt das leicht, sie behandelt Vicki ohnehin wie eine eigene Tochter. Schwerer tut sich Sohn Jamie, der zwischen Alltag und Familiengeheimnis jonglieren muss. Er entdeckt schnell, wie praktisch ein technisch überlegenes Geschwisterkind sein kann, etwa um sich Hausaufgaben abnehmen zu lassen oder die lästige Nachbarstochter Harriet loszuwerden. Aus dieser Konstellation entsteht eine Reihe von Verwicklungen, die den Familienalltag immer wieder auf die Probe stellen.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 1985 und wurde nach einer Idee von Howard Leeds entwickelt. In den Hauptrollen sind Tiffany Brissette als Vicki, Dick Christie und Marla Pennington als ihre "Eltern" Ted und Joan sowie Jerry Supiran als Sohn Jamie zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Familienunterhaltung zeigt sich schon in der Grundidee: Ein Roboterkind, das als menschlich ausgegeben werden muss, liefert von Natur aus komisches Potenzial, gleichzeitig bleibt die Serie im Rahmen des familiären Zusammenlebens verankert. Die Konstellation aus geheimnisvoller Erfindung, gutgläubiger Mutter, pragmatischem Bruder und neugieriger Nachbarschaft sorgt für ein wiederkehrendes Muster aus Tarnung, Missverständnissen und kleinen Alltagskonflikten, das sich episodisch immer neu variieren lässt, ohne die Grundprämisse zu verändern.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich die Serie nur vorsichtig einordnen, ein breites Meinungsbild zeichnet sich daraus nicht ab. Seit der Erstausstrahlung 1985 sind inzwischen vier Jahrzehnte vergangen, was den Titel deutlich in die Frühphase familienorientierter Comedyserien mit technischem Element einordnet. Innerhalb der Kombination aus Komödie und Familie steht "Vicki" für einen Ansatz, der technische Fantasie mit klassischem Sitcom-Alltag verbindet, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten weitere Aussagen über ihre Stellung im Genre treffen lassen.
Bilder


Besetzung & Stab
- Tiffany Brissette als Victoria "Vicki" Ann Smith-Lawson
- Dick Christie als Ted Lawson
- Marla Pennington als Joan Lawson
- Jerry Supiran als Jamie Lawson
- Emily Schulman als Harriet Brindle
- William Bogert als Brandon Brindle
- Alice Ghostley als Ida Mae
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Verfügbarkeit
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