The Scooby-Doo/Dynomutt Hour (1976)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | William Hanna, Joseph Barbera |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Familie, Mystery |
| Laufzeit | 30 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1976-09-11 |
| TMDB-Bewertung | 7,9 (173 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Zentrum stehen zwei Zeichentrickeinheiten, die gemeinsam eine Stunde Samstagvormittagsprogramm füllen. Auf der einen Seite bleibt Scooby-Doo seiner Formel treu: Ein Hund, der lieber vor Gespenstern davonläuft, als sich ihnen zu stellen, gerät gemeinsam mit seiner Clique immer wieder in vermeintlich übernatürliche Fälle, die sich am Ende aufklären lassen. Auf der anderen Seite steht mit Dynomutt, Dog Wonder eine zweite Hundefigur, diesmal als tollpatschiger Superheldenpartner angelegt, der an der Seite eines menschlichen Helden für Ordnung sorgen soll, dabei aber selbst zur Quelle des Chaos wird. Beide Segmente laufen als eigenständige Geschichten nebeneinander, verbunden durch das gemeinsame Sendeformat.
Entstehungsgeschichte
Die Serie entstand 1976 nach einer Idee von William Hanna und Joseph Barbera und bündelt zwei Segmente zu einer Sendestunde. Zu hören sind unter anderem Henry Corden, Allan Melvin, Casey Kasem und Julie McWhirter, die den Figuren ihre Stimmen leihen. Es handelt sich um eine Fernsehserie für ein Samstagmorgenpublikum, nicht um einen Kinofilm oder eine geschlossene Miniserie.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Animation, Komödie, Familienunterhaltung und Mystery zeigt, wie stark das Format auf ein junges Publikum zugeschnitten ist: gruselige Kulissen und rätselhafte Vorfälle, die aber nie wirklich bedrohlich werden, gepaart mit slapstickhafter Situationskomik. Dass zwei Segmente unter einem Dach laufen, verrät die Bauweise klassischer Samstagvormittagsprogramme jener Zeit, bei denen mehrere kurze Erzählstränge zu einem längeren Sendeblock zusammengefasst wurden, statt eine einzige durchgehende Handlung zu erzählen. Die Wiederkehr des scheuen Hundes als tragende Figur unterstreicht, wie sehr das Prinzip von Angst, Flucht und harmloser Aufklärung als verlässliches erzählerisches Grundmuster diente.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,9 bei einer eher überschaubaren, im niedrigen dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl zeigt sich ein Publikum, das dem Format positiv, aber nicht in großer Zahl begegnet ist. Seit der Erstausstrahlung 1976 sind fast fünfzig Jahre vergangen, was die Serie klar als Zeugnis einer frühen Phase der Fernsehanimation für Kinder ausweist. Innerhalb der zahlreichen Scooby-Doo-Produktionen markiert sie eine Rückkehr der Figur nach einer mehrjährigen Pause und steht damit für eine bestimmte Phase des Formats.
Bilder



Besetzung & Stab
- Henry Corden als (voice)
- Allan Melvin als Additional Voices (voice)
- Casey Kasem als Shaggy Rogers / Additional Voices (voice)
- Julie McWhirter als Additional Voices (voice)
- Micky Dolenz als Supporting Voices / Additional Voices (voice)
- Don Messick als Scooby-Doo / Additional Voices (voice)
- Gary Owens als Blue Falcon (voice)
- Virginia Gregg als Additional Voices (voice)
- Larry McCormick als (voice)
- Heather North als Daphne Blake (voice)
Weitere Filme von William Hanna, Joseph Barbera
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Verfügbarkeit
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