The Big Bang Theory (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Chuck Lorre, Bill Prady |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 22 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-09-24 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,9 (12.796 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Leonard und Sheldon sind Physiker am Caltech, teilen sich eine Wohnung in Pasadena und haben ihr Leben so eingerichtet, dass sie mit möglichst wenigen Menschen zu tun haben. Ihr Alltag besteht aus Arbeit, Comics, Rollenspielen und einer Sitzordnung, von der Sheldon nicht abweicht.
Gegenüber zieht Penny ein, Kellnerin mit Schauspielambitionen, für die praktisch nichts davon selbstverständlich ist. Die Serie lebt über zwölf Staffeln von dieser Reibung — und davon, dass ihr Ensemble im Verlauf um Howard, Raj, Bernadette und Amy wächst und die Figuren tatsächlich altern, heiraten und Kinder bekommen.
Entstehungsgeschichte
Chuck Lorre und Bill Prady drehten 2006 einen Pilotfilm, der nie ausgestrahlt wurde. Er unterschied sich erheblich: Neben Sheldon und Leonard gab es zwei andere weibliche Figuren — Katie, gespielt von Amanda Walsh, und Gilda, gespielt von Iris Bahr. Katie war als harte, verletzte Frau angelegt, die die beiden Männer ausnutzt.
CBS lehnte diese Fassung ab; das Testpublikum empfand sie als lieblos. Der Sender erlaubte Lorre und Prady jedoch einen zweiten Anlauf. Katie und Gilda wurden gestrichen, Penny als freundliche, zugewandte Nachbarin neu geschrieben und mit Kaley Cuoco besetzt; gleichzeitig kamen Howard und Raj als weitere Hauptfiguren dazu. Die Serie startete 2007.
Hinter den Kulissen
"The Big Bang Theory" wurde durchgehend vor Publikum mit mehreren Kameras aufgezeichnet — ein Format, das im amerikanischen Fernsehen zu diesem Zeitpunkt bereits als überholt galt und das die Serie fast im Alleingang am Leben hielt.
Die wissenschaftlichen Inhalte wurden von einem Physiker des Caltech geprüft, der Formeln für die Tafeln lieferte und Dialoge auf Richtigkeit durchsah. Jim Parsons' Sprechweise als Sheldon — schnell, präzise, ohne Pausen — war seine eigene Entwicklung; er hat mehrfach gesagt, er habe die Texte auswendig gelernt, ohne sie inhaltlich zu verstehen.
Einordnung & Wirkung
Die Serie lief zwölf Staffeln und wurde zur meistgesehenen Sitcom ihrer Zeit; in ihren stärksten Jahren erreichte sie in den USA regelmäßig zweistellige Millionenzahlen. Jim Parsons gewann vier Emmys.
Ihre kulturelle Bewertung bleibt zwiespältig. Befürworter sehen eine Sitcom, die Figuren über zwölf Jahre tatsächlich weiterentwickelt; Kritiker werfen ihr vor, ihre Hauptfiguren als Sonderlinge vorzuführen und dem Publikum das Lachen über sie statt mit ihnen anzubieten. Der Ableger "Young Sheldon" lief anschließend sieben Staffeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Johnny Galecki als Leonard Hofstadter
- Jim Parsons als Sheldon Cooper
- Kaley Cuoco als Penny
- Simon Helberg als Howard Wolowitz
- Kunal Nayyar als Rajesh Koothrappali
- Melissa Rauch als Bernadette Rostenkowski
- Mayim Bialik als Amy Farrah Fowler
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Verfügbarkeit
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