Stephen Kings Haus der Verdammnis (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Stephen King |
|---|---|
| Genre | Mystery, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-01-27 |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (444 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe von Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten erhält eine ungewöhnliche Einladung. Zu ihnen gehört die Psychologieprofessorin Joyce Reardon. Gemeinsam sollen sie fünf Tage eingeschlossen in einem verlassenen Herrenhaus namens Rose Red verbringen. Das Anwesen hat eine düstere Vergangenheit: Seit dem Tag seiner Errichtung ereignen sich dort seltsame Dinge, und das Haus hat alle seine Bewohner das Leben gekostet.
Zu der Gruppe stoßen noch zwei weitere Personen. Steve Rimbauer, Joyces Verlobter und Besitzer des Hauses, schließt sich an, ebenso die autistische Jugendliche Annie. Schon in der ersten Nacht spüren alle, dass mit dem Gebäude etwas nicht stimmt. Das Haus scheint ein Eigenleben zu besitzen, und die Frage, was es mit den Eindringlingen vorhat, bestimmt die weitere Handlung.
Entstehungsgeschichte
Die Serie erschien 2002, im Original trägt sie den Titel „Rose Red“. Mit der Idee verbunden ist der Name Stephen King, der auch im deutschen Titel steht. Zum Ensemble gehören Nancy Travis, Matt Keeslar, Kimberly J. Brown und David Dukes. Die Anlage als Serie gibt der Geschichte Raum, die Gruppe und das Haus über mehrere Teile hinweg zu entfalten.
Hinter den Kulissen
Mystery sowie Sci-Fi & Fantasy prägen den Charakter der Serie. Im Zentrum steht das Motiv des Spukhauses, erweitert um Figuren mit übersinnlichen Kräften. Die Versuchsanordnung ist klassisch und wirkungsvoll: Eine Gruppe wird an einem abgeschlossenen Ort versammelt, aus dem es für eine festgelegte Zeit kein Entkommen gibt. Das Haus selbst wird dabei zur eigentlichen Hauptfigur. Die Mischung aus wissenschaftlichem Interesse, verkörpert durch die Professorin, und dem Unerklärlichen erzeugt eine Spannung zwischen Forschung und Grauen. Dass ausgerechnet ein Mensch mit besonderer Wahrnehmung zur Gruppe gehört, eröffnet zusätzliche Deutungsebenen.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,8 von 10 zeigt eine überwiegend positive Resonanz. Getragen wird sie von einigen hundert Stimmen. Seit dem Erscheinen sind 24 Jahre vergangen. Im Genre der Spukhausgeschichten gehört die Serie zu den Werken, die ihr Grauen langsam aufbauen und das Gebäude als lebendige, bedrohliche Macht inszenieren.
Bilder







Besetzung & Stab
- Nancy Travis als Joyce Reardon
- Matt Keeslar als Steve Rimbauer
- Kimberly J. Brown als Annie Wheaton
- David Dukes als Carl Miller
- Judith Ivey als Cathy Kramer
- Melanie Lynskey als Rachel Wheaton
- Matt Ross als Emery Waterman
- Julian Sands als Nick Hardaway
- Kevin Tighe als Victor Kandinsky
- Julia Campbell als Ellen Rimbauer
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Verfügbarkeit
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