Full House (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Jeff Franklin |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 25 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-09-22 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (1.172 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Danny Tanner hat sich in San Francisco ein Leben eingerichtet, das von außen kaum Wünsche offenlässt: eine Familie, ein eigenes Haus, ein Beruf beim Fernsehen. Dann stirbt seine Frau Pamela plötzlich bei einem Unfall, und alles, was bis dahin selbstverständlich funktionierte, muss neu geordnet werden. Zurück bleibt ein Witwer mit drei aufgedrehten Töchtern – D.J., Stephanie und Michelle –, deren Alltag ihn vor Aufgaben stellt, auf die ihn niemand vorbereitet hat.
Erschwerend kommt hinzu, dass Danny auch in seiner Arbeit als Sportjournalist unter Druck gerät. Hilfe holt er sich dort, wo er sie am ehesten vermutet: bei seinem besten Freund Joey, einem Komiker, und bei seinem Schwager Jesse, einem erfolglosen Musiker. Zu dritt versuchen die Männer, die Lage im vollen Haus unter Kontrolle zu bringen.
Entstehungsgeschichte
Die 1987 gestartete Serie stammt von Jeff Franklin. Vor der Kamera stehen John Stamos, Bob Saget, Dave Coulier und Candace Cameron Bure. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht; die Freigabe ab 0 Jahren passt zu einer Produktion, die sich an alle Mitglieder eines Haushalts gleichzeitig richtet.
Hinter den Kulissen
Die Genres Komödie und Familie beschreiben, wie der Stoff mit seinem Ausgangspunkt umgeht: Am Anfang steht ein Todesfall, erzählt wird aber nicht die Trauer, sondern das, was danach organisiert werden muss. Im Mittelpunkt stehen entsprechend Konstellationen statt Ereignisse – Baby, Freundschaft, Freunde, Familie, alleinerziehender Vater. Der Hinweis auf die Sitcom erklärt die Form: wiederkehrende Räume, ein feststehendes Personal, Folgen, die sich an kleinen Konflikten abarbeiten. Dass drei sehr unterschiedlich geprägte Männer einen Haushalt mit drei Kindern führen, liefert die Reibungsfläche für ein solches Format.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 7,5 von 10 beruht auf einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen. Das reicht für eine belastbare Tendenz, bildet aber kein Massenurteil ab; der Wert liegt klar im zustimmenden Bereich. Seit dem Start sind 39 Jahre vergangen, und die Serie gehört damit einer Fernsehepoche an, deren Erzählmuster heute deutlich erkennbar sind: abgeschlossene Folgen, ein überschaubarer Schauplatz, ein Personal, das sich kaum verändert. Im Familienfach steht sie für die Variante, die aus einem Verlust keine Tragödie macht, sondern eine neue Hausordnung.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Stamos als Jesse Katsopolis
- Bob Saget als Danny Tanner
- Dave Coulier als Joey Gladstone
- Candace Cameron Bure als D.J. Tanner
- Jodie Sweetin als Stephanie Tanner
- Lori Loughlin als Rebecca Katsopolis
- Blake Tuomy-Wilhoit als Nicky Katsopolis
- Dylan Tuomy-Wilhoit als Alex Katsopolis
- Andrea Barber als Kimmy Gibbler
- Mary-Kate Olsen als Michelle Tanner
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Verfügbarkeit
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