Frasier (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | David Angell, Peter Casey, David Clark Lee |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 24 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-09-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (936 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der exzentrisch-intelligente Psychologe Dr. Frasier Crane zieht nach seiner Scheidung zurück in seine Heimatstadt Seattle. Dort bekommt er eine eigene Radiosendung, in der er den Hörern psychologische Ratschläge gibt und sich zugleich mit seiner ständig auf Männersuche befindlichen Aufnahmeleiterin herumschlagen muss. In seiner neuen, mit Kunstgegenständen und antikem Mobiliar eingerichteten Wohnung kommt einiges anders als geplant: Er muss seinen rustikalen Vater Martin aufnehmen, einen Ex-Polizisten, der durch eine Schussverletzung nicht mehr richtig gehen kann. Martin bringt seinen Hund mit, was Frasier zusätzliche Nerven kostet, denn Tiere mag er nicht. Weil der Vater täglich Krankengymnastik braucht, zieht auch noch eine Physiotherapeutin ein – in die sich wiederum Frasiers Bruder Niles verliebt. Niles kommt regelmäßig zu Besuch und liefert sich mit Frasier ein permanentes Status-Duell darum, wer das höhere Ansehen und die besseren Kontakte hat.
Entstehungsgeschichte
Die Serie startete 1993 als Ableger der Comedyserie „Cheers“. Entwickelt wurde der Ableger von David Angell, Peter Casey und David Clark Lee. Zur Besetzung gehören Kelsey Grammer, Jane Leeves, David Hyde Pierce und Peri Gilpin. Die Freigabe gilt ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie und Familie bilden hier ein enges Paar. Die Anlage ist die einer Sitcom mit fester Konstellation: Eine Wohnung, in der Menschen zusammenleben, die sich diese Nähe nicht ausgesucht haben. Der Konflikt ist nicht erzählerisch, sondern sozial angelegt – gebildete Distinktion trifft auf handfeste Bodenständigkeit, und beide Seiten geben nicht nach. Dass der Protagonist beruflich Ratschläge erteilt, sein eigenes Umfeld aber nicht in den Griff bekommt, liefert der Reihe eine Pointe, die sich beliebig oft variieren lässt.
Einordnung & Wirkung
Einige hundert Stimmen ergeben einen Schnitt von 7,7 von 10 – ein deutlich überdurchschnittlicher Wert. 33 Jahre nach dem Start behauptet sich die Serie damit im oberen Feld ihres Genres. Bemerkenswert ist, dass sich der Stoff aus einer festen Wohnsituation speist und deshalb kaum auf äußere Ereignisse angewiesen ist – ein Aufbau, der über viele Folgen hinweg tragfähig bleibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kelsey Grammer als Frasier Crane
- Jane Leeves als Daphne Moon
- David Hyde Pierce als Niles Crane
- Peri Gilpin als Roz Doyle
- John Mahoney als Martin Crane
- Moose als Eddie
- Enzo als Eddie
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Verfügbarkeit
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