Baby Daddy (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Dan Berendsen |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Erscheinungsdatum | 2012-06-20 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (216 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ben ist Anfang 20, arbeitet als Barkeeper in New York und führt das Leben eines unbekümmerten Junggesellen. Das ändert sich schlagartig, als eine frühere Freundin ihm ein gemeinsames Baby vor die Tür legt. Nach anfänglichem Schock entscheidet sich Ben, seine Tochter selbst großzuziehen, und stellt damit sein ganzes Leben um. Zur Seite stehen ihm sein bester Freund Tucker und sein Bruder Danny, ein Eishockey-Profi, die beide bei ihm einziehen und sich mehr oder weniger geschickt an der Kindererziehung beteiligen. Auch Bens Mutter Bonnie hält sich mit Ratschlägen und Einmischung nicht zurück. Parallel dazu läuft eine stille Verwicklung im Freundeskreis: Bens platonische Freundin Riley hegt heimliche Gefühle für ihn, während sich Danny bereits für Riley zu interessieren beginnt – eine Konstellation, die einigen Stoff für Verwechslungen und Spannungen liefert.
Entstehungsgeschichte
"Baby Daddy" stammt aus dem Jahr 2012 und wurde von Dan Berendsen entwickelt. Die Serie ist als Komödie angelegt und für ein Publikum ab 12 Jahren freigegeben. In den zentralen Rollen sind Jean-Luc Bilodeau, Tahj Mowry, Derek Theler und Melissa Peterman zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Grundkonstellation – ein junger, unvorbereiteter Mann, der über Nacht Vater wird und von einer improvisierten Wohngemeinschaft aus bestem Freund, Bruder und Mutter unterstützt wird – ist klassisches Sitcom-Terrain: ein enger Personenkreis, feste Wohnung als Hauptschauplatz, und ein Ensemble, das durch klar verteilte Rollen funktioniert. Die zusätzliche Liebesverwicklung zwischen Riley und den beiden Brüdern sorgt für eine zweite Erzählebene neben der Baby-Handlung und liefert Konfliktpotenzial über einzelne Episoden hinaus. Die Mischung aus Familienthema und romantischer Nebenhandlung ist typisch für Komödien, die auf ein breites, generationenübergreifendes Publikum zielen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,1 bei einer Stimmenzahl im niedrigen dreistelligen Bereich lässt sich noch keine belastbare Aussage über eine breite Publikumsresonanz treffen, die Zahl deutet aber auf ein durchaus wohlwollend aufgenommenes Werk hin. Seit der Entstehung 2012 sind mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt vergangen, was den Titel innerhalb des Sitcom-Genres als einen Vertreter aus der frühen 2010er-Jahre-Welle familienzentrierter Komödien einordnet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jean-Luc Bilodeau als Ben Wheeler
- Tahj Mowry als Tucker Dobbs
- Derek Theler als Danny Wheeler
- Melissa Peterman als Bonnie Wheeler
- Chelsea Kane als Riley Perrin
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.