Thomas Fritsch
Werdegang
Thomas Fritsch, geboren am 16. Januar 1944, war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Schlagersänger. Als Sohn des Schauspielers Willy Fritsch wurde er in den 1960er Jahren durch Hauptrollen in mehreren Kinofilmen bekannt und galt damals eine Zeit lang als Teenager-Idol. Später war er vor allem in Serienrollen präsent, unter anderem in „Drei sind einer zuviel" und „Rivalen der Rennbahn". Als Synchronsprecher war er die deutsche Stimme von Tim Curry, William Hurt und Jeremy Irons. Zudem war er in Zeichentrickfilmen wie „Der König der Löwen" und „Ice Age" zu hören sowie als Erzähler in der Hörspielreihe „Die drei ???" tätig.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Titel mit Thomas Fritsch als Schauspieler verzeichnet, beide Kinofilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2004 und 2010 und liegen damit rund 60 beziehungsweise 66 Jahre nach seinem Geburtsjahr. Es handelt sich um „Der Wixxer" (2004) und „Konferenz der Tiere" (2010). Die Genres decken Komödie, Krimi, Animation und Familie ab, was auf ein breiteres Spektrum zwischen Realfilm-Komödie und Animationsfilm hindeutet.
Einordnung
Die beiden Titel liegen mit ihren Bewertungen bei 6,4 und 5,6, im Schnitt bei 6,0 von 10. Damit bewegen sich beide Filme im mittleren Bereich der Skala, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Die Zeitspanne zwischen den beiden Titeln beträgt sechs Jahre, beide entstanden deutlich in der späteren Phase seines Wirkens, wie die jeweils große Distanz zum Geburtsjahr zeigt.