Susan Misner
Werdegang
Susan Misner wurde am 8. Februar 1971 geboren und ist eine US-amerikanische Tänzerin sowie Film- und Fernsehschauspielerin. Bekannt wurde sie unter anderem durch die Rolle der Grace Davidson in der Seifenoper „One Life to Live", die sie 1999 über mehrere Monate spielte. 2002 war sie im Film „Chicago" in der bekannten Nummer „Cell Block Tango" zu sehen, gemeinsam mit Catherine Zeta-Jones und weiteren Darstellerinnen. Danach trat sie als Gaststar in zahlreichen Fernsehserien auf, darunter mehrere Ableger des „Law & Order"-Franchise sowie „CSI: Crime Scene Investigation" und „CSI: Miami". Weitere Serienrollen führten sie unter anderem zu „Rescue Me", „The Bronx Is Burning", „Gossip Girl", „New Amsterdam" und „In Treatment". Ab 2013 spielte sie zwei Staffeln lang in der Hauptbesetzung von „The Americans" die Sandra Beeman, später in einer wiederkehrenden Rolle. Anschließend übernahm sie die Hauptrolle der Dr. Nora White in „Shut Eye" sowie wiederkehrende Rollen in „Billions", „Jack Ryan" und, in der Staffel 2024/25, in „FBI: Most Wanted".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Titel mit Susan Misner als Schauspielerin verzeichnet, beide dem Bereich Film zuzuordnen, keine Serien. Die Titel stammen aus den Genres Drama und Liebesfilm: „Being Charlie - Zurück ins Leben" (2016) und „Homestead" (2024). Damit liegt zwischen den beiden Titeln eine Spanne von acht Jahren, der ältere entstand 45 Jahre nach ihrer Geburt, der jüngere 53 Jahre danach.
Einordnung
Die beiden erfassten Titel bewegen sich in einem mittleren Bereich: „Homestead" erreicht 6,6 von 10, „Being Charlie - Zurück ins Leben" 6,1 von 10, im Schnitt ergibt das 6,3 von 10. Eine breitere Einordnung ihrer Arbeit lässt die geringe Anzahl von zwei Titeln in unserem Bestand nicht zu.