Susan Hayward
Werdegang
Susan Hayward, eigentlich Edythe Marrenner, war eine US-amerikanische Filmschauspielerin, geboren am 30. Juni 1917. Entdeckt wurde sie bei einer Hutmodenschau von einer Mitarbeiterin des Produzenten David O. Selznick. Dieser lud sie nach Hollywood ein, um sie für die Rolle der Scarlett O’Hara in „Vom Winde verweht" vorzusprechen, da sie der Figur äußerlich nahekam. Wegen mangelnder Erfahrung erhielt sie die Rolle jedoch nicht, bekam aber ihren ersten Filmvertrag. Ihren Künstlernamen verdankt sie Selznick, der sie in Anlehnung an den von ihm verehrten Schauspieler Leland Hayward benannte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Filme mit Susan Hayward vertreten, allesamt Kinoproduktionen ohne Serienanteil. Die Titel stammen aus den Jahren 1942 bis 1958, decken also eine Spanne von 16 Jahren ab. Zu ihnen zählen „Meine Frau, die Hexe" (1942), „Schnee am Kilimandscharo" (1952) und „Laßt mich leben" (1958). Thematisch reicht das Spektrum von Liebesfilm und Fantasy über Komödie und Drama bis zu Krimi und Abenteuer, insgesamt sechs unterschiedliche Genres verteilt auf nur drei Titel – ein Zeichen für eine vielseitige Rollenwahl in dieser Auswahl.
Einordnung
Die drei bei uns gelisteten Filme erreichen Bewertungen von 6,9, 7,0 und 5,9, im Schnitt 6,6 von 10. Der älteste Titel entstand 25 Jahre nach ihrer Geburt, der jüngste 41 Jahre danach. Damit liegt zwischen den beiden vorhandenen Werken ein Zeitraum von 16 Jahren, der einen Ausschnitt ihres Wirkens im mittleren Karriereabschnitt abbildet. Die Bewertungen bewegen sich in einem mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten.