Steven Soderbergh
Werdegang
Steven Andrew Soderbergh wurde am 14. Januar 1963 in Atlanta, Georgia, geboren. Er ist als US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor, Kameramann und Filmeditor tätig. Als Kameramann arbeitet er unter dem Pseudonym Peter Andrews, häufig in eigenen Filmen, und tritt für den Schnitt gelegentlich unter dem Namen Mary Ann Bernard auf. Für seinen Film „Sex, Lügen und Video" erhielt er 1989 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme und war damit der jüngste Filmemacher, dem diese Auszeichnung verliehen wurde. Für „Traffic – Macht des Kartells" erhielt er 2001 den Oscar. Nach Videoproduktionen wandte er sich Independentfilmen zu, darunter „Sex, Lügen und Video" (1989) und „Kafka" (1991). Das Spiel mit Zeit- und Handlungsebenen entwickelte sich zu einem Markenzeichen seiner späteren Filme wie „Out of Sight" (1998), „Traffic – Macht des Kartells" (2000) und „Ocean's Eleven" (2001).
Filmografie bei uns
Im Katalog ist Soderbergh mit einem einzigen Titel vertreten: „Schizopolis" aus dem Jahr 1997, der die Genres Komödie, Fantasy und Mystery verbindet. Der Film erschien 34 Jahre nach seiner Geburt. Es handelt sich um einen Kinofilm, keine Serie, sodass sich aus den vorliegenden Daten kein Bild seiner Arbeit über einen längeren Zeitraum ergibt.
Einordnung
Mit nur einem verzeichneten Titel lässt sich aus unserem Bestand keine Entwicklung über die Zeit ablesen, da Erscheinungsjahr des ersten und letzten Titels identisch sind. „Schizopolis" erreicht bei uns eine Bewertung von 6,2 von 10, was einen mittleren Wert innerhalb der Skala darstellt. Weitere Rückschlüsse auf die Bandbreite seines Schaffens erlaubt der vorliegende Katalogausschnitt nicht.