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Sam Lerner

Sam Lerner

Schauspieler · geboren 1992-09-27

Werdegang

Der Schauspieler wurde am 25. Mai 1993 in Cabot, Arkansas, geboren und entwickelte früh eine Leidenschaft für die Schauspielerei. Sein Bildschirmdebüt gab er 2013, als er in einer Episode der ABC-Krimikomödie „Castle" eine jüngere Version der Figur John Henson verkörperte. Den Durchbruch erzielte er 2014 mit der Rolle des Cameron „Crash" Mason in der MTV-Serie „Finding Carter", in der er über 19 Episoden hinweg einen jugendlichen Straftäter auf dem Weg der Besserung spielte und dafür Aufmerksamkeit von Publikum und Kritik erhielt. Im Anschluss stand er neben Dina Meyer im Lifetime-Thriller „Lethal Seduction" (2015) vor der Kamera. Danach erweiterte er sein Repertoire durch wiederkehrende Gastauftritte, unter anderem in „Dirty John", „The Irrational" und „S.W.A.T.", sowie durch eine Rolle als Special Agent John Douglas in der Netflix-Anthologieserie „Monster" von Ryan Murphy.

Filmografie bei uns

Im Katalog sind zwei Titel dieses Schauspielers verzeichnet, beide Spielfilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2006 und 2015, decken also eine Spanne von neun Jahren ab. Der ältere Titel erschien vierzehn Jahre nach seinem Geburtsjahr, der jüngere 23 Jahre danach. Genrematerial reicht von Science Fiction, Thriller und Horror bis zu Animation, Komödie, Familie und Fantasy – eine für nur zwei Titel breite Streuung, geprägt vor allem durch „Monster House" (2006) als Animationsfilm mit Familien- und Horrorelementen sowie „Project Almanac" (2015) als Science-Fiction-Thriller.

Einordnung

Die beiden Titel liegen bei unseren Bewertungen nah zusammen: 6,8 und 6,7 von 10, im Schnitt 6,8. Damit fallen beide Werke in einen ähnlich soliden Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Zwischen dem älteren und dem jüngeren Titel liegt fast ein Jahrzehnt, was auf zwei zeitlich weit getrennte Auftritte im Katalog hinweist, ohne dass sich daraus eine durchgehende Reihe ergibt.

Filmografie

Project Almanac
Project Almanac
2015
Monster House
Monster House
2006