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Pippa Haywood

Pippa Haywood

Schauspieler · geboren 1961-05-06

Werdegang

Philippa „Pippa" Haywood wurde am 6. Mai 1961 in Hatfield, Hertfordshire, geboren und an der Bristol Old Vic Theatre School ausgebildet. Sie blickt auf eine umfangreiche Fernsehkarriere zurück, die sich über Comedy- und Dramaserien erstreckt. Bekannt wurde sie unter anderem durch die Rolle der Helen Brittas in „The Brittas Empire" sowie als Joanna Clore in „Green Wing", für die sie beim Rose d'Or-Fernsehfestival in Luzern als beste weibliche Comedydarstellerin ausgezeichnet wurde. Daneben übernahm sie zahlreiche dramatische Rollen, etwa in „The One Game", einer Poirot-Verfilmung, „The Inspector Lynley Mysteries", „Lewis", „Kingdom", „Mr Selfridge", „Prisoners' Wives", „Scott & Bailey", „Mapp and Lucia" und „Midsomer Murders". Ab 2015 sprach sie außerdem die Figur Helen Golightly in der BBC-Radio-4-Serie „Clare in the Community". Auch auf der Bühne war sie aktiv, unter anderem am National Theatre und am Royal Court Jerwood Theatre Upstairs.

Filmografie bei uns

Im Katalog von movietaste.de sind zwei Filme mit Pippa Haywood verzeichnet: „Agatha und die Wahrheit des Verbrechens" (2018) und „Supernova" (2020). Beide Titel stammen aus dem Bereich Spielfilm, die vertretenen Genres sind Liebesfilm, Drama und Mystery. Die beiden Titel liegen zwei Jahre auseinander, der erste erschien 57 Jahre nach ihrer Geburt, der zweite 59 Jahre danach.

Einordnung

Die beiden gelisteten Filme erhalten bei uns Bewertungen von 6,9 und 6,4, im Schnitt also 6,7 von 10 – ein solider, mittlerer Wertebereich ohne größere Ausreißer. Angesichts der geringen Titelzahl in unserem Katalog lässt sich daraus kein umfassendes Bild ihres Gesamtschaffens ableiten, das laut Werdegang deutlich stärker im Fernsehbereich liegt. Die beiden Produktionen aus den späten 2010er- und frühen 2020er-Jahren bilden lediglich einen kleinen, aktuellen Ausschnitt ihrer Filmarbeit ab.

Filmografie

Supernova
Supernova
2020
Agatha und die Wahrheit des Verbrechens
Agatha und die Wahrheit des Verbrechens
2018