Nora Tschirner
Werdegang
Nora Marie Tschirner wurde am 12. Juni 1981 in Ost-Berlin geboren und ist als Schauspielerin und Produzentin tätig. Ihre schauspielerische Laufbahn begann mit einer Nebenrolle in Connie Walthers „Wie Feuer und Flamme" (2001) sowie der weiblichen Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie „Sternenfänger" (2002). 2003 stand sie in „Soloalbum" neben Matthias Schweighöfer vor der Kamera und gab im selben Jahr ihr Theaterdebüt in „Trainspotting" am Hamburger Schauspielhaus. 2005 wirkte sie in Anno Sauls „Kebab Connection" mit und trat in Fernsehserien wie „Ein starkes Team" und „Abschnitt 40" auf. Mit Christian Ulmen spielte sie in „FC Venus – Angriff ist die beste Verteidigung". 2006 folgte die ZDF-Science-Fiction-Serie „Ijon Tichy: Raumpilot" nach Stanisław Lem, für die sie mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet und für den Grimme-Preis nominiert wurde. 2007 übernahm sie in „Keinohrhasen" die weibliche Hauptrolle neben Til Schweiger, zwei Jahre später auch in der Fortsetzung „Zweiohrküken", wofür sie einen Bambi erhielt. 2009 trat sie in der Sesamstraße auf, 2011 folgte die zweite Staffel von „Ijon Tichy: Raumpilot".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Titel von Nora Tschirner als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Spanne reicht von 2007 bis 2022, also 15 Jahre, beginnend 26 Jahre nach ihrer Geburt und bis 41 Jahre danach. Thematisch überwiegen Komödie, Drama und Liebesfilm, darunter „Keinohrhasen" (2007), „Zweiohrküken" (2009), „SMS für Dich" (2016) und „Wunderschön" (2022).
Einordnung
Die vier Titel erreichen Bewertungen zwischen 5,8 und 7,4, im Schnitt 6,5 von 10. Am besten bewertet ist „Wunderschön" (2022) mit 7,4, am niedrigsten „Zweiohrküken" (2009) mit 5,8. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel im Katalog liegen 15 Jahre, was auf eine über einen längeren Zeitraum verteilte, aber im Bestand begrenzte Präsenz im Angebot hindeutet.