Lisa Eichhorn
Werdegang
Lisa Eichhorn wurde am 4. Februar 1952 geboren und ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Produzentin. Ihr US-Debüt gab sie an der Seite von Richard Gere in dem Weltkriegsdrama „Yanks" (1979). Durch ihren Umzug nach England verringerte sich in der Folge ihre Präsenz in ihrer Heimat, dennoch wirkte sie in mehreren von der Kritik beachteten Spielfilmen mit, darunter „Die Europäer" (1979) neben Lee Remick, „Warum sollte ich lügen?" (1980) neben Treat Williams sowie „Cutter's Way" (1981), in dem sie an der Seite von Jeff Bridges und John Heard die Figur „Mo" Cutter verkörperte. In den 1990er-Jahren übernahm sie vermehrt Mutterrollen, etwa in Steven Soderberghs „King of the Hill" (1993) und in der Komödie „First Kid" (1996). Im amerikanischen Fernsehen trat sie eher sporadisch auf, unter anderem 1982 in der CBS-Produktion „The Wall" sowie in Gastrollen bei „Miami Vice", „The Equalizer" und „Law & Order".
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind drei Titel von Lisa Eichhorn als Schauspielerin verzeichnet, alle Spielfilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1981 bis 1993, decken damit eine Spanne von zwölf Jahren ab. Vertreten sind „Cutter's Way - Keine Gnade" (1981), „Moon 44" (1990) und „König der Murmelspieler" (1993). Die Genres reichen von Drama und Historie über Mystery und Thriller bis zu Krimi und Science Fiction, was auf eine gewisse Bandbreite in ihren Rollenwahlmöglichkeiten hindeutet.
Einordnung
Der älteste bei uns gelistete Titel liegt 29 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der jüngste 41 Jahre danach. Die Bewertungen der drei Titel liegen bei 6,8, 6,5 und 5,1, im Schnitt bei 6,1 von 10. Damit fallen die Urteile insgesamt im mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich aus, mit „Cutter's Way - Keine Gnade" als bestbewertetem Titel in dieser Auswahl.