Lewis Pullman
Werdegang
Lewis James Pullman, geboren am 29. Januar 1993, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sohn des Schauspielers Bill Pullman. Seinen Einstieg in die Schauspielerei fand er über „The Ballad of Lefty Brown“ (2017), in dem sein Vater die Hauptrolle übernahm. Es folgten Nebenrollen in „The Strangers: Prey at Night“ und „Bad Times at the El Royale“, beide 2018, sowie später eine Rolle in „Top Gun: Maverick“ (2022) und eine Hauptrolle in „Salem's Lot“ (2024). Im Marvel Cinematic Universe verkörpert er ab „Thunderbolts“ (2025) die Figur Bob Reynolds, alias Sentry beziehungsweise The Void. Im Fernsehen spielte er unter anderem in „Catch-22“ (2019) sowie in Hauptrollen in „Outer Range“ und „Lessons in Chemistry“, für letztere Arbeit erhielt er Nominierungen für einen Primetime Emmy Award und einen Critics' Choice TV Award.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel mit Lewis Pullman als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme, dazu eine Serie. Die Spanne reicht von 2018 bis 2026, was einem zeitlichen Abstand von 25 bis 33 Jahren zu seinem Geburtsjahr entspricht. Vertreten sind unter anderem „Bad Times at the El Royale“, „The Strangers: Opfernacht“, „Salem's Lot - Brennen muss Salem“, „Eine Frage der Chemie“, „Skincare“, „The Testament of Ann Lee“, „Thunderbolts*“ und „Das Glück hat acht Arme“. Das Genrespektrum ist breit gefächert und umfasst Drama, Mystery, Action, Science Fiction, Abenteuer, Thriller, Krimi, Historie, Musik, Komödie und Horror.
Einordnung
Die acht bewerteten Titel liegen zwischen 5,7 und 8,4 von 10, im Schnitt bei 6,8 von 10. Die höchste Bewertung erreicht „Das Glück hat acht Arme“ mit 8,4, gefolgt von „Eine Frage der Chemie“ mit 8,2. Am unteren Ende liegt „The Strangers: Opfernacht“ mit 5,7. Insgesamt zeigt sich eine solide bis gute Bewertungslage innerhalb einer acht Jahre umfassenden Filmografie.