Kurt Kuenne
Werdegang
Kurt Kuenne wurde am 24. Oktober 1973 geboren. Er ist Filmschaffender und Komponist, der sowohl fiktionale als auch dokumentarische Arbeiten realisiert hat. Er absolvierte die USC School of Cinematic Arts, wo er das Harold Lloyd Scholarship in Film Editing erhielt, und studierte zudem Filmmusik an der USC School of Music. Sein erster Spielfilm, das Jugenddrama „Scrapbook" (1999), brachte ihm Aufmerksamkeit als Nachwuchsfilmemacher. Danach folgte die Dokumentation „Drive-In Movie Memories" (2001). In den 2000er-Jahren drehte er mehrere schwarz-weiße musikalische Kurzkomödien. 2008 stellte er nach sechsjähriger Arbeit die Dokumentation „Dear Zachary: A Letter to a Son About His Father" fertig, die auf dem Slamdance Film Festival Premiere feierte. Der Film hatte nach Angaben der Biografie Einfluss auf eine kanadische Gesetzesänderung. Später arbeitete Kuenne unter anderem an der Dokumentation „Batkid Begins" mit und führte Regie bei Episoden der Serie „The Blacklist". Auch als Komponist war er tätig, etwa bei der Neuvertonung von „Cyrano de Bergerac" (1925) sowie bei einer Bühnenmusical-Adaption von „The Looking Glass Wars".
Filmografie bei uns
Im Katalog ist Kurt Kuenne mit einem einzigen Titel vertreten: der Dokumentation „Dear Zachary: A Letter to a Son About His Father" aus dem Jahr 2008. Der Titel wird den Genres Dokumentarfilm und Krimi zugeordnet. Es handelt sich um einen Film, keine Serie. Zwischen seinem Geburtsjahr und dem Erscheinungsjahr dieses Titels liegen 35 Jahre.
Einordnung
Mit nur einem verzeichneten Titel lässt sich bei uns keine Entwicklung über die Zeit nachzeichnen, da der Katalog ausschließlich das Jahr 2008 abdeckt. Der Film erreicht bei uns eine Bewertung von 8,1 von 10, was auf eine positive Resonanz unter den Nutzern hindeutet. Weitere Vergleichswerte innerhalb der Filmografie liegen nicht vor.