Kevin McKidd
Werdegang
Kevin McKidd wurde am 9. August 1973 in Schottland geboren und ist als Schauspieler und Regisseur in Film und Fernsehen tätig. Bekannt wurde er durch Fernsehrollen wie Lucius Vorenus in „Rom“, Poseidon in „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ und Dr. Owen Hunt in „Grey's Anatomy“. Im Kino war er unter anderem in „Trainspotting“, „Bedrooms and Hallways“, „Königreich der Himmel“, „Die letzte Legion“, „Hannibal Rising“, „Acid House“ und „Verliebt in die Braut“ zu sehen und übernahm die Hauptrolle im britischen Horrorfilm „Dog Soldiers“. Darüber hinaus arbeitete er als Synchronsprecher, etwa für eine Figur in „Grand Theft Auto: Vice City“ sowie für Captain „Soap“ MacTavish in „Call of Duty: Modern Warfare 2“.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zehn Titel mit Kevin McKidd als Schauspieler vertreten, sechs Filme und vier Serien. Sie decken die Jahre 1996 bis 2014 ab, also einen Zeitraum von 18 Jahren, beginnend 23 Jahre nach seiner Geburt bis 41 Jahre danach. Darunter finden sich unter anderem „Rom“, „Trainspotting – Neue Helden“, „Dog Soldiers“, „The Acid House“, „Journeyman – Der Zeitspringer“, „Kampf der Kobolde“, „Verliebt in die Braut“ sowie die Animationstitel „Justice League: The Flashpoint Paradox“ und „Toy Story – Mögen die Spiele beginnen“. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Historiendrama, Krimi und Horror über Science-Fiction und Fantasy bis zu Komödie und Liebesfilm, was auf eine vielseitige Rollenwahl hindeutet.
Einordnung
Die zehn Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 6,2 und 8,7 von 10, im Schnitt 7,4 von 10. Die höchsten Werte entfallen auf „Rom“ mit 8,7 sowie „Trainspotting – Neue Helden“ mit 8,0, während die neueren Animationstitel im Mittelfeld liegen. Zwischen dem ältesten Titel von 1996 und dem jüngsten von 2014 liegen 18 Jahre, in denen sich die Bewertungen insgesamt auf einem soliden bis guten Niveau bewegen.