Jon Cypher
Werdegang
Jon Cypher wurde am 13. Januar 1932 in New York City geboren und starb am 3. August 2026. Er schloss 1949 die Erasmus Hall High School und 1953 das Brooklyn College ab. Sein Fernsehdebüt gab er 1957 als Prinz in der Originalproduktion von Rodgers und Hammersteins „Cinderella" neben Julie Andrews. Bekannt wurde er unter anderem durch die Rolle des Polizeichefs Fletcher Daniels in „Hill Street Blues", die er von 1981 bis 1987 spielte, sowie durch weitere Fernsehrollen in Serien wie „Major Dad", „As the World Turns", „Santa Barbara", „Dynasty", „Marcus Welby, M.D." und „Knots Landing". Auch sprach er den Bösewicht Spellbinder in „Batman Beyond". Seine erste Filmrolle hatte er 1971 als Bösewicht Frank Tanner im Western „Valdez Is Coming" neben Burt Lancaster und Susan Clark; danach war er bis in die späten 1990er Jahre gelegentlich in Charakterrollen im Kino zu sehen. Daneben war er auf der Bühne aktiv, unter anderem am Broadway in Produktionen wie „The Night of the Iguana", „Man of La Mancha" und „1776".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Spielfilme von Jon Cypher verzeichnet, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1976 und 1987, liegen also elf Jahre auseinander. Zu den Genres zählen Horror, Science Fiction, Action, Familie, Fantasy und Abenteuer – eine Mischung, die auf Auftritte in genrelastigen Unterhaltungsproduktionen hindeutet. Die beiden Titel sind „Die Insel der Ungeheuer" (1976) und „Masters of the Universe" (1987).
Einordnung
Der älteste bei uns gelistete Titel erschien 44 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 55 Jahre danach. Die beiden Filme erhalten bei uns Bewertungen von 5,0 und 5,9, im Schnitt also 5,5 – Werte im mittleren Bereich. Angesichts der geringen Anzahl von nur zwei Titeln lässt sich daraus kein umfassendes Bild seiner Filmarbeit ableiten, sondern lediglich eine punktuelle Einschätzung zweier genrenaher Produktionen aus den 1970er und 1980er Jahren.