Eligio Meléndez
Werdegang
Eligio Meléndez wurde am 20. Juni 1950 in Mexico City geboren. Er studierte am Andrés Soler Institut für Schauspiel, unter anderem bei Luis Gimeno, Carlos Ancira, Miguel Círcega und Soledad Ruíz. Im Theater trat er in mehr als 30 Werken auf, darunter „The Flower of the Heart", „Borges with Music", „The Enchanted Mirror" und „Soldado Razo". Sein Filmdebüt gab er 1991 in „Perseguida". Danach folgten Rollen in Filmen wie „The Colonel Doesn't Have Anyone Write to Him" (1999), „In the Country of Nothing Happens" (2000) – wofür er eine erste Ariel-Nominierung erhielt –, „Perfume of Violets" (2001), „Amar te duele" (2002), „Curandero" (2005), „The Last One and We Leave" (2009), „Hidalgo – The Untold Story" (2010), „Yerbamala" (2014) und „Dream in Another Language" (2017), für das er eine zweite Ariel-Nominierung erhielt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Titel mit Eligio Meléndez als Schauspieler verzeichnet, alle Kinofilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2017 bis 2023, ein Zeitraum von sechs Jahren. Die Genres reichen von Fantasy und Drama über Krimi bis Thriller und Komödie, was auf ein breites Rollenspektrum jenseits eines einzelnen Genres hindeutet. Zu den Titeln zählen „Sueño en otro idioma" (2017), „La Civil" (2021) und „Die große Verführung" (2023).
Einordnung
Der älteste bei uns gelistete Titel, „Sueño en otro idioma", erschien, als Meléndez 67 Jahre alt war, der jüngste, „Die große Verführung", entstand mit 73 Jahren. Die drei Titel erhalten Bewertungen von 7,8, 7,8 und 6,7, im Schnitt 7,4 von 10 – ein insgesamt solides bis gutes Niveau innerhalb der vorliegenden Auswahl.