Dean Andrews
Werdegang
Dean Andrews wurde am 6. August 1963 in Rotherham geboren und besuchte dort die Sitwell Junior School und die Oakwood Comprehensive School, wo er mit dem späteren „Top Gear“-Moderator James May zur Schule ging. Bevor er zur Schauspielerei kam, arbeitete er als Entertainer und Sänger auf Kreuzfahrtschiffen. Entdeckt wurde er von Regisseur Ken Loach, der für „The Navigators“ (2001) Darsteller aus Yorkshire suchte. Es folgten Rollen in „Buried“ und „No Angels“. Bekanntheit erlangte Andrews als DS Ray Carling in der BBC-Serie „Life on Mars“ sowie im Spin-off „Ashes to Ashes“, das er bis 2010 spielte. Danach übernahm er zahlreiche Rollen in britischen Fernsehproduktionen, unter anderem in „The Body Farm“, „United“, „Marchlands“, „The Case“, „Last Tango in Halifax“, „Being Eileen“ und „Midsomer Murders“. Ab April 2019 spielte er Will Taylor in der Seifenoper „Emmerdale“, die er im Dezember 2024 verließ, als seine Figur an einem Herzinfarkt starb. Zudem sprach er Kommentare für Dokumentarformate wie „Our Great Yorkshire Life“ und „Casualty 24/7“.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Titel mit Dean Andrews als Schauspieler verzeichnet, drei Filme und zwei Serien, aus den Jahren 2005 bis 2018, also einer Spanne von 13 Jahren. Die Genres reichen von Krimi und Drama über Mystery und Sci-Fi & Fantasy bis zu Action & Adventure, Historie und Liebesfilm. Darunter finden sich „Life on Mars“ (2006), „Ashes to Ashes - Zurück in die 80er“ (2008), „United“ (2011), „Agatha und die Wahrheit des Verbrechens“ (2018) und „My Summer of Love“ (2005). Der erste Titel liegt 42 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 55 Jahre danach.
Einordnung
Die fünf gelisteten Titel bewegen sich zwischen 6,2 und 7,7 von 10, im Schnitt bei 7,0. Damit liegen alle Bewertungen im mittleren bis oberen Bereich, ohne größere Ausreißer. Die höchsten Werte erreichen „Life on Mars“ und „Ashes to Ashes“ mit jeweils 7,7, während „United“ mit 6,2 die niedrigste Bewertung der Auflistung erhält.