Daniel Fathers
Werdegang
Daniel Fathers wurde am 23. März 1966 in London geboren und wuchs in einer Familie auf, die eng mit der Theater- und Filmbranche verbunden war: Seine Mutter Tessa Shaw war Schauspielerin, unter anderem bekannt durch die Serie „Doctor Who", sein Vater George Fathers arbeitete als Bühnenbildner im Londoner West End. Bevor er sich der Schauspielerei widmete, war Daniel Fathers als Rugbyspieler und Bull-Riding-Athlet aktiv und diente als Soldat in der kanadischen Miliz sowie als Offizier im britischen Heer. Als Kind stand er bereits vor der Kamera, unter anderem für Franco Zeffirelli. Später trat er auch als Tänzer sowie am Theater auf, etwa in einer Produktion von „Mamma Mia!" in Toronto. Im Laufe seiner Karriere war er in Film- und Fernsehproduktionen neben verschiedenen bekannten Namen zu sehen und übernahm auch die Rolle eines Moderators bei einer kanadischen Fernsehshow.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zwei Spielfilme mit Daniel Fathers vertreten, „The Void" aus dem Jahr 2016 und „Project Ithaca" aus dem Jahr 2019. Beide Titel bewegen sich im Bereich Science Fiction, Horror, Mystery und Thriller, was auf eine klare Genreausrichtung innerhalb seiner bei uns geführten Filmografie hindeutet. Serienrollen sind nicht Teil des Bestands. Die Spanne der beiden Titel umfasst drei Jahre, der erste Titel erschien rund 50 Jahre nach seiner Geburt, der zweite rund 53 Jahre danach.
Einordnung
Die beiden bei uns geführten Filme von Daniel Fathers erhalten Bewertungen von 5,9 und 6,0 von 10, im Schnitt liegt seine Filmografie damit bei 6,0 von 10 – ein mittleres, in sich konsistentes Niveau ohne größere Ausreißer. Mit nur zwei Titeln lässt sich aus unserem Bestand kein umfassendes Bild seiner Karriere zeichnen, wohl aber eine thematische Konzentration auf Genrekino im Bereich Horror und Science Fiction in der zweiten Hälfte der 2010er Jahre erkennen.