Dana Delany
Werdegang
Dana Welles Delany wurde am 13. März 1956 in New York City geboren und wuchs in Stamford, Connecticut auf. Sie studierte an der Wesleyan University und zog anschließend nach New York, wo sie erste Auftritte im Fernsehen und in Theaterstücken hatte. Nach kleineren Rollen, unter anderem an der Seite von Lauren Bacall und James Garner sowie in der Serie Magnum, gehörte sie von 1988 bis 1991 zur Besetzung von China Beach. Es folgten Rollen in True Women, Das Geheimnis von Pasadena, Kidnapped – 13 Tage Hoffnung sowie von 2007 bis 2010 als Katherine Mayfair in Desperate Housewives. Anschließend übernahm sie die Hauptrolle der Neurochirurgin Megan Hunt in Body of Proof, die 2013 endete. Zudem sprach sie in der Zeichentrickserie Superman und weiteren Produktionen des DC Animated Universe die Figur Lois Lane.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de ist Dana Delany mit neun Titeln vertreten, sechs Filmen und drei Serien, die den Zeitraum von 1992 bis 2014 abdecken – also 36 bis 58 Jahre nach ihrer Geburt. Die Genres reichen von Krimi und Drama über Komödie und Liebesfilm bis zu Animation, Sci-Fi und Fantasy, was auf ein breites Spektrum zwischen ernsten Erzählungen und familienfreundlichen sowie animierten Produktionen hindeutet. Darunter finden sich Housesitter – Lügen haben schöne Beine und Light Sleeper aus den frühen 1990er Jahren, die Animationsfilme Batman und das Phantom sowie Superman und Superman: Brainiac Attacks, in denen sie als Synchronsprecherin mitwirkte, ferner Amy und die Wildgänse, Firebreather – Feuer im Blut sowie die Serien Body of Proof und Hand of God.
Einordnung
Die neun Titel in unserem Katalog werden im Schnitt mit 6,9 von 10 bewertet, wobei die Werte zwischen 6,1 und 7,7 liegen. Am besten schneidet Superman mit 7,7 ab, gefolgt von Batman und das Phantom mit 7,5. Die schwächeren Bewertungen entfallen auf Hand of God mit 6,1 und Superman: Brainiac Attacks mit 6,2. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel liegen 22 Jahre, was eine über mehrere Jahrzehnte durchgehend präsente Filmografie im Katalog widerspiegelt.