Damián Alcázar
Werdegang
Jorge Damián Alcázar Castello wurde am 8. Januar 1953 in Jiquilpan, Michoacán, geboren. Er studierte am Nationalen Institut für Schöne Künste, später am Zentrum für Theaterexperimente sowie an der Theaterfakultät der Universidad Veracruzana, an der er Jahre danach auch selbst unterrichtete. Nach mehreren Jahren am Theater gab er sein Filmdebüt mit „The Center of the Labyrinth" (1985). Es folgten weitere Arbeiten im mexikanischen Kino, darunter Kooperationen mit dem Regisseur Luis Estrada, mit dem er über mehrere Jahrzehnte hinweg an einer Reihe gesellschaftskritischer Filme beteiligt war. 2018 wurde er von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences als neues Mitglied eingeladen.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind sieben Titel mit Damián Alcázar als Schauspieler vertreten, sechs Filme und eine Serie. Die Titel decken den Zeitraum von 1999 bis 2023 ab, also 24 Jahre. Genretechnisch überwiegen Krimi und Drama, ergänzt durch Action, Western, Komödie und Mystery-Elemente – ein Spektrum, das für ein breites schauspielerisches Einsatzfeld spricht. Zwischen seinem Geburtsjahr und dem ältesten gelisteten Titel, „La ley de Herodes" (1999), liegen 46 Jahre, zum jüngsten Titel, „¡Que viva México!" (2023), 70 Jahre.
Einordnung
Die sieben Titel bei uns erreichen Bewertungen zwischen 7,3 und 8,5 von 10, im Schnitt 7,9. Damit liegen alle Werte auf einem konstant guten Niveau ohne größere Ausreißer nach unten. Der zeitliche Bogen von „La ley de Herodes" (1999) bis „¡Que viva México!" (2023) zeigt, dass die bei uns erfassten Arbeiten über einen langen Zeitraum durchweg ähnlich positiv bewertet wurden.