CCH Pounder
Werdegang
CCH Pounder, geboren am 25. Dezember 1952, ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie in „Hinter dem Rampenlicht" (All That Jazz), danach folgten kleinere Nebenrollen in verschiedenen Filmen. Ihren Schwerpunkt legte sie jedoch stets auf das Fernsehen: Seit den frühen 1980er Jahren war sie in Gastauftritten in Serien wie „Polizeirevier Hill Street", „Miami Vice", „L.A. Law", „Akte X" und „Zurück in die Vergangenheit" zu sehen. International bekannt wurde sie an der Seite von Marianne Sägebrecht in „Out of Rosenheim". Von 1994 bis 1997 hatte sie wiederholte Gastauftritte in „Emergency Room – Die Notaufnahme", später folgten kleinere Rollen in „Practice – Die Anwälte" und „Law & Order: Special Victims Unit". Ab 2002 übernahm sie eine Hauptrolle in „The Shield – Gesetz der Gewalt" neben Michael Chiklis und Glenn Close. 2009 erhielt sie für einen Gastauftritt in „Eine Detektivin für Botswana" ihre vierte Emmy-Nominierung. Von 2009 bis 2014 war sie in „Warehouse 13" wiederkehrend zu sehen, von 2014 bis 2021 spielte sie in „Navy CIS: New Orleans" die Rolle der Loretta Wade. Zudem lieh sie ihre Stimme mehreren Zeichentrickfiguren.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Titel mit CCH Pounder als Schauspielerin verzeichnet, vier Filme und eine Serie, aus den Jahren 1987 bis 2009 – eine Spanne von 22 Jahren. Der älteste Titel liegt 35 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der jüngste 57 Jahre danach. Die Genres reichen von Krimi und Thriller über Horror und Mystery bis zu Komödie und Drama, was auf ein breites Rollenspektrum zwischen ernsten und leichteren Stoffen hindeutet. Vertreten sind unter anderem „Out of Rosenheim", „Psycho IV: The Beginning", „Ritter der Dämonen", „The Shield – Gesetz der Gewalt" und „Orphan – Das Waisenkind".
Einordnung
Die Bewertungen dieser fünf Titel liegen zwischen 5,7 und 8,7 von 10, im Schnitt bei 7,1. Die höchste Bewertung erhält damit einer der Titel deutlich, während die übrigen sich im mittleren bis oberen Bereich bewegen. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten bewerteten Titel liegen 22 Jahre, was eine über einen langen Zeitraum verteilte Präsenz im Katalog zeigt.