Austin Butler
Werdegang
Austin Robert Butler wurde am 17. August 1991 geboren und ist US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere begann im Fernsehen mit Auftritten in Sitcoms auf Disney Channel und Nickelodeon, unter anderem in „Zoey 101“, gefolgt von wiederkehrenden Rollen in den Teenagerdramen „Life Unexpected“ und „Switched at Birth“, später in „The Carrie Diaries“ und „The Shannara Chronicles“. Den filmischen Durchbruch schaffte er mit der Rolle des Tex Watson in Quentin Tarantinos „Once Upon a Time in Hollywood“. Breitere Bekanntheit erlangte er durch die Darstellung von Elvis Presley in Baz Luhrmanns Biopic „Elvis“. Danach folgten Auftritte in der Miniserie „Masters of the Air“, in Denis Villeneuves „Dune: Teil 2“ sowie in Darren Aronofskys „Caught Stealing“. Auf der Bühne debütierte er am Broadway in einer Wiederaufnahme von Eugene O’Neills „The Iceman Cometh“.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zehn Titel mit Austin Butler als Schauspieler verzeichnet, sieben Filme und drei Serien. Die Zeitspanne reicht von 2009 bis 2025, also 16 Jahre, wobei der erste Titel 18 Jahre nach seiner Geburt entstand und der jüngste 34 Jahre danach. Darunter finden sich unter anderem „Dune: Teil 2“, „Elvis“, „Masters of the Air“, „The Shannara Chronicles“, „The Carrie Diaries“, „Caught Stealing“, „The Bikeriders“, „Die Eindringlinge“, „Sharpay's fabelhafte Welt“ und „Die Noobs – Klein aber gemein“. Die Genrepalette ist breit gefächert und umfasst Science-Fiction, Musik, Historie, Drama, Kriegs- und Politikstoffe, Action, Komödie, Krimi, Thriller, Horror, Familie, Abenteuer und Fantasy, was auf eine vielseitige Rollenauswahl über verschiedene Formate hinweg schließen lässt.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel reichen von 5,3 bis 8,5 bei einem Schnitt von 6,8. Die höchsten Werte erzielen „Dune: Teil 2“ mit 8,5 und „Elvis“ mit 7,4, während frühere Titel wie „Sharpay's fabelhafte Welt“ und „Die Noobs – Klein aber gemein“ im unteren Bereich der Skala liegen. Insgesamt zeigt sich eine Entwicklung von schwächer bewerteten frühen Produktionen zu deutlich besser aufgenommenen jüngeren Titeln innerhalb des betrachteten Zeitraums von 16 Jahren.