Alex Frost
Werdegang
Alex Frost, genannt „Frosty", wurde am 17. Februar 1987 in Portland, Oregon, geboren. Er lebt inzwischen in London. Bekannt wurde er durch eine Hauptrolle in Gus Van Sants an das Amoklauf-Ereignis von Columbine angelehntem Film „Elephant", der 2003 mit der Palme d'Or ausgezeichnet wurde. Danach wirkte er in weiteren Filmen mit, unter anderem „The Queen of Cactus Cove", „The Lost" und „The Standard", trat zudem in einer Episode der Serie „NCIS" auf und spielte einen Schulschläger in der Komödie „Drillbit Taylor" mit Owen Wilson. 2009 folgten zwei weitere Filmauftritte, darunter „The Vicious Kind". Später wirkte er auch in „The Wheeler Boys" mit, das 2010 beim LA Film Festival gezeigt wurde.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Filme mit Alex Frost als Schauspieler verzeichnet: „Elephant" aus dem Jahr 2003 und „The Vicious Kind" aus dem Jahr 2009. Die beiden Titel decken eine Zeitspanne von sechs Jahren ab, Serien sind nicht darunter. Genremäßig bewegen sich die Filme zwischen Krimi, Drama und Komödie, wobei die vorliegenden zwei Titel vor allem dramatische Stoffe abbilden. Der erste Titel erschien 16 Jahre nach seiner Geburt, der zweite 22 Jahre danach.
Einordnung
Die beiden bei uns gelisteten Filme erhalten Bewertungen von 7,0 und 6,2, im Schnitt also 6,6 von 10. „Elephant" schneidet dabei etwas besser ab als „The Vicious Kind". Mit nur zwei Titeln im Katalog, die sechs Jahre auseinanderliegen, lässt sich aus den vorliegenden Daten kein durchgehendes Bild einer breiteren Filmografie zeichnen, wohl aber eine solide, im mittleren bis oberen Bereich liegende Bewertung der beiden vorhandenen Arbeiten.