Zeki Demirkubuz
Werdegang
Zeki Demirkubuz wurde 1964 geboren und zählt zu den bekannten Regisseuren der Türkei. Seine Werkschauen wurden unter anderem bei der Viennale, im Boston Museum of Art, beim Toronto Film Festival, im Anthology Film Archives, an der University of Michigan, im Film Society of Lincoln Center, in der Brüsseler Cinémathèque sowie beim New Horizons Film Festival und dem Cluj Film Festival gezeigt. Seine Filme „Fate" und „Confession", beide aus dem Jahr 2001, liefen 2002 in der Reihe „Un Certain Regard" des Filmfestivals von Cannes. Nach „The Waiting Room" (2003), in dem er auch die Hauptrolle übernahm, drehte er „Destiny" (2006), das die Vorgeschichte zu „Innocence" erzählt. Später entstanden die Filme „Envy" (2009), „Inside" (2012), „Nausea" (2015) und „Ember" (2016).
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zwei Titel von Zeki Demirkubuz als Regisseur verzeichnet: „Masumiyet" (1997) und „Schicksal - Kader" (2006). Beide Filme sind dem Genre Drama zuzuordnen, Serienarbeiten liegen nicht vor. Die beiden Titel decken einen Zeitraum von neun Jahren ab, „Masumiyet" entstand 33 Jahre nach seinem Geburtsjahr, „Schicksal - Kader" 42 Jahre danach.
Einordnung
Die beiden Titel sind bei uns mit 7,6 und 7,4 von 10 bewertet, im Schnitt ergibt das 7,5 von 10 – ein durchweg positives, eng beieinanderliegendes Bild. Mit nur zwei erfassten Filmen lässt sich aus unserem Bestand kein umfassendes Werk ablesen, doch die Bewertungen von „Masumiyet" und „Schicksal - Kader" fallen konstant gut aus. Der zeitliche Abstand von neun Jahren zwischen den beiden Titeln zeigt, dass es sich um zwei einzeln erschienene Werke innerhalb einer längeren Schaffensphase handelt, ohne dass daraus weitere Rückschlüsse auf sein Gesamtwerk gezogen werden können.