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Zabou Breitman

Zabou Breitman

Regisseur · geboren 1959-10-30

Werdegang

Zabou Breitman, geboren als Isabelle Breitman am 30. Oktober 1959, ist eine französische Schauspielerin und Regisseurin. Sie ist die Tochter der Schauspieler Jean-Claude Deret und Céline Léger und stand bereits mit vier Jahren zum ersten Mal vor der Kamera. Seit 1981 wirkte sie in zahlreichen Filmen, Fernsehfilmen und Theaterstücken mit. Ihr Regiedebüt gab sie 2001 mit „Se souvenir des belles choses“, für das sie den César als beste Nachwuchsregisseurin gewann. 2012 wirkte sie in „Rendez-vous en terre inconnue“ mit. Im Jahr 2000 verkörperte sie zudem die Schauspielerin Lucille Cadeau in der Londoner Premiere von Ayckbourns „House & Garden“ am National Theatre.

Filmografie bei uns

Im Katalog ist Zabou Breitman als Regisseurin mit einem einzigen Titel vertreten: „Die Schwalben von Kabul“ aus dem Jahr 2019, ein Animationsfilm mit dramatischem Ton. Der Titel liegt damit rund 60 Jahre nach ihrem Geburtsjahr und stellt zugleich den einzigen erfassten Punkt ihrer Karriere in unserem Bestand dar. Von ihrer langjährigen Tätigkeit als Schauspielerin oder ihrem Regiedebüt aus dem Jahr 2001 findet sich hier nichts weiter verzeichnet, ebenso keine Serienarbeiten.

Einordnung

Mit nur einem Titel lässt sich aus unserem Bestand kein Überblick über das Gesamtwerk von Zabou Breitman ableiten, sondern lediglich eine punktuelle Momentaufnahme. „Die Schwalben von Kabul“ erhält bei uns eine Bewertung von 7,7 von 10, was angesichts der Datenlage der einzige Bewertungswert ihrer Filmografie im Katalog ist. Der zeitliche Abstand von rund 60 Jahren zwischen ihrem Geburtsjahr und diesem einzigen erfassten Titel entspricht dem Zeitpunkt, zu dem der Film entstand, ohne dass daraus weitere Rückschlüsse auf ihre übrige Laufbahn gezogen werden können.

Filmografie (Regie)

Die Schwalben von Kabul
Die Schwalben von Kabul
2019