Tyler Spindel
Werdegang
Tyler Spindel schloss sein Studium an der Harvard University ab und zog anschließend nach Los Angeles, um seinen Kindheitstraum vom Stand-up-Comedy zu verfolgen. Er tourte durchs Land und moderierte eine wöchentliche Show im Hollywood Laugh Factory, was ihn zu einem vertieften Verständnis von Komik als Kunstform führte und schließlich sein Interesse an der Regie weckte. Früh in seiner Karriere drehte er viral verbreitete Werbeinhalte für Unternehmen wie Gillette, Macy's, Samsung, Nickelodeon, Del Taco und Nike. Danach wechselte er ins Fernsehen und führte Regie bei Serien wie „The Jack and Triumph Show", „Nick Swardson's Pretend Time", „Breaking In" und „Sing It", außerdem produzierte und inszenierte er über 350 Sketch-Episoden für „Chelsea Lately". Im Filmbereich übernahm er die Second-Unit-Regie bei sieben Adam-Sandler-/Happy-Madison-Produktionen und schrieb, produzierte und inszenierte den Kurzfilm „Love and Germaphobia", der bei mehreren Festivals ausgezeichnet wurde.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog ist Tyler Spindel mit vier Titeln als Regisseur vertreten, allesamt Spielfilme, keine Serien. Die Titel „Vater des Jahres" (2018), „The Wrong Missy" (2020), „The Out-Laws" (2023) und „Irgendwie schwanger" (2025) decken einen Zeitraum von sieben Jahren ab. Inhaltlich dominieren Komödien, ergänzt durch Elemente aus Liebesfilm und Action, was auf eine klare thematische Ausrichtung auf komödiantische Unterhaltung mit genrehaften Beimischungen hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der vier Titel liegen zwischen 5,4 und 6,1 von 10, im Schnitt bei 5,8. Damit bewegen sich alle Werke in einem ähnlichen, mittleren Bereich, ohne große Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste gelistete Titel liegt inzwischen sieben Jahre zurück, der jüngste erschien 2025, was auf eine kontinuierliche Regietätigkeit im Spielfilmbereich über diesen Zeitraum hinweg schließen lässt.