Tim Sutton
Werdegang
Tim Sutton wurde 1970 in Syracuse, New York, geboren. Er ist als Regisseur und Drehbuchautor tätig und gab 2012 mit „Pavilion" sein Regiedebüt. Es folgten die Filme „Memphis" und „Dark Night", der sich locker an das Massaker im Kino von Aurora 2012 anlehnt. „Donnybrook" wurde von David Lancaster produziert, der auch an „Drive" und „Whiplash" mitgewirkt hat, und feierte seine Premiere in Toronto. Sein Film „Funny Face" lief 2020 in der Encounters-Sektion der Berlinale. Sutton lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Brooklyn.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zwei Filme von Tim Sutton als Regisseur verzeichnet, keine Serien. Es handelt sich um „Donnybrook - Below the Belt" aus dem Jahr 2018 und „The Last Son" aus dem Jahr 2021, womit die vorhandenen Titel eine Spanne von drei Jahren abdecken. Die zugeordneten Genres reichen von Western über Action und Abenteuer bis hin zu Drama und Krimi, was auf eine Vorliebe für düstere, genrenahe Stoffe mit dramatischem Unterbau hindeutet.
Einordnung
Die beiden bei uns gelisteten Filme erhalten Bewertungen von 5,6 und 5,3, im Schnitt also 5,4 von 10 – ein Wert im mittleren Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste erfasste Titel liegt inzwischen rund sechs Jahre zurück, der jüngste etwa vier Jahre. Angesichts der geringen Zahl von nur zwei Titeln lässt sich aus den Daten allein kein umfassendes Bild seines Gesamtschaffens ableiten, wohl aber eine Konzentration auf düster gefärbte Genrefilme im Zeitraum 2018 bis 2021.