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Sylvie Verheyde

Sylvie Verheyde

Regisseur · geboren 1967-01-01

Werdegang

Sylvie Verheyde wurde 1967 geboren und studierte Geografie, Musik und Zeichnen, bevor sie sich dem Film zuwandte. Zu Beginn der 1990er Jahre fiel sie mit Kurzfilmen wie „Entre Chien et Loups" und „La Maison verte" auf, die bei Festivals ausgezeichnet wurden. 1997 kam ihr erster Spielfilm „A Brother" in die Kinos, der von Kritikern positiv aufgenommen wurde und den Cyril-Collard-Preis erhielt; Emma de Caunes wurde dafür mit dem César als beste Nachwuchsdarstellerin geehrt. Im Jahr 2000 arbeitete Verheyde erneut mit Emma de Caunes zusammen, dieses Mal an „Princesses", in dem auch Jean-Hugues Anglade mitwirkte. Anschließend widmete sie sich dem Fernsehen und drehte unter anderem die Fernsehfilme „Un amour de femme" und „Sang froid", von denen letzterer beim Festival von La Rochelle ausgezeichnet wurde. 2007 kehrte sie mit dem Drehbuch zum Actionfilm „Scorpion" mit Clovis Cornillac zum Kino zurück. 2008 folgte ihr dritter Spielfilm „Stella" über den Alltag einer jungen Schülerin, in dem Guillaume Depardieu eine seiner letzten Rollen übernahm.

Filmografie bei uns

Im Katalog sind zwei Spielfilme von Sylvie Verheyde als Regisseurin verzeichnet: „SEX DOLL – Jung & Käuflich" (2016) und „Madame Claude" (2021). Die beiden Titel decken einen Zeitraum von fünf Jahren ab und liegen genrewise im Bereich Drama, Thriller, Mystery, Krimi und Liebesfilm. Serien finden sich nicht in der Auswahl, es handelt sich ausschließlich um Kinofilme.

Einordnung

Beide Titel erhalten bei uns eine Bewertung von 5,7 von 10, was auf ein einheitliches, mittleres Niveau der beiden Werke hindeutet. Der älteste Titel liegt 49 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der jüngste 54 Jahre danach – beide Filme entstanden also in einer späteren Phase ihres Schaffens, wie es sich in unserem Bestand widerspiegelt.

Filmografie (Regie)

SEX DOLL - Jung & Käuflich
SEX DOLL - Jung & Käuflich
2016
Madame Claude
Madame Claude
2021