Sylvester Stallone
Werdegang
Sylvester Stallone, geboren am 6. Juli 1946, begann seine Filmkarriere mit kleinen Rollen, unter anderem in Woody Allens Bananas und in Fahr zur Hölle, Liebling von Dick Richards, bevor er 1974 in The Lords of Flatbush eine größere Rolle übernahm. Den internationalen Durchbruch erreichte er 1976 mit Rocky, zu dem er das Drehbuch selbst schrieb, inspiriert durch einen Boxkampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali. Der Film wurde mit einem vergleichsweise kleinen Budget produziert und erhielt später mehrere Oscars. In den folgenden Jahren führte Stallone bei mehreren Rocky-Fortsetzungen selbst Regie und schrieb die Drehbücher. Parallel etablierte er sich mit der Rambo-Reihe, deren erster Teil sich kritisch mit den Folgen des Vietnamkriegs auseinandersetzte. In den 1990er Jahren verzeichnete seine Karriere sowohl Erfolge wie Cliffhanger und Demolition Man als auch Rückschläge wie die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt!. Mit Cop Land gelang ihm eine darstellerisch anerkannte Rolle neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Titel mit Sylvester Stallone als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 1978 bis 2010 ab, also 32 Jahre, beginnend 32 Jahre nach seiner Geburt. Die Genres reichen von Drama, Action und Thriller über Kriegsfilm bis zu Musik, Liebesfilm und Abenteuer, darunter mehrere Teile der Rocky-Reihe, John Rambo, Vorhof zum Paradies, Staying Alive sowie The Expendables.
Einordnung
Die Bewertungen der sieben Titel liegen zwischen 5,8 und 7,3 von 10, im Schnitt bei 6,6. Die höchsten Werte erreichen Rocky II mit 7,3 und Rocky IV mit 7,1, während Vorhof zum Paradies mit 5,8 am niedrigsten bewertet ist. Der zeitliche Abstand zwischen dem ältesten und dem neuesten Titel im Katalog beträgt 32 Jahre, der letzte Titel liegt 64 Jahre nach seinem Geburtsjahr.