Stephen Sommers
Werdegang
Stephen Sommers, geboren am 20. März 1962, ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. Bekannt wurde er vor allem für Actionfilme mit hohem Budget, darunter „Die Mumie" (1999) und dessen Fortsetzung „Die Mumie kehrt zurück" (2001) sowie „Van Helsing" (2004) und „G.I. Joe – Die Abrechnung" (2009). Zuvor hatte er bereits Regie bei „Huckleberry Finn" (1993), bei Disneys erster Realverfilmung von Rudyard Kiplings „Das Dschungelbuch" (1994) und beim Action-Horrorfilm „Deep Rising" (1998) geführt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel von Stephen Sommers vertreten, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Spanne reicht von „Die Abenteuer von Huck Finn" (1993) bis „Odd Thomas" (2013), also 20 Jahre. Zum ersten Titel liegen 31 Jahre nach seinem Geburtsjahr, zum jüngsten 51 Jahre. Die Genres reichen von Abenteuer, Action und Fantasy über Mystery, Thriller und Drama bis zu Familie, Horror und Science Fiction, insgesamt neun verschiedene Einordnungen, was auf ein breit gestreutes Werk zwischen Abenteuerfilm und Genrekino hindeutet, darunter „Die Mumie", „Das Dschungelbuch", „Van Helsing", „G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" und „Octalus - Der Tod aus der Tiefe".
Einordnung
Die acht bei uns geführten Titel liegen bei Bewertungen zwischen 5,8 und 7,0 von 10, im Schnitt bei 6,4 von 10. Am besten schneidet „Die Mumie" mit 7,0 ab, am schwächsten „G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" mit 5,8. Die übrigen Titel bewegen sich mit Werten zwischen 6,0 und 6,9 recht dicht beieinander, was auf eine insgesamt gleichmäßige, mittlere bis solide Bewertung über die gesamte zwei Jahrzehnte umfassende Filmografie schließen lässt.