Stan Winston
Werdegang
Stanley Winston wurde am 7. April 1946 geboren und starb am 15. Juni 2008. Er war ein US-amerikanischer Spezialeffekt-Supervisor, Maskenbildner und Filmregisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit an den Filmreihen Terminator, Jurassic Park und Predator sowie an Aliens, Iron Man, Edward Scissorhands, Avatar und Enthiran. Winston gewann vier Academy Awards für seine Arbeit und war ein häufiger Mitarbeiter des Regisseurs James Cameron. Er betrieb mehrere Effektstudios, darunter Stan Winston Digital. Seine Kernkompetenzen lagen in Maskenbildnerei, Puppenbau und praktischen Effekten, in späteren Jahren erweiterte er sein Studio zusätzlich um digitale Effekte.
Filmografie bei uns
Im Katalog ist Stan Winston mit zwei Titeln als Regisseur vertreten, beide Filme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1988 und 1997, liegen also neun Jahre auseinander. Zum ältesten Titel, „Pumpkinhead – Das Halloween Monster", liegen 42 Jahre zwischen seinem Geburtsjahr und der Veröffentlichung, zum jüngsten, „Michael Jackson's Ghosts", sind es 51 Jahre. Die beiden Werke decken mit Musik, Horror und Fantasy drei unterschiedliche Genres ab, was auf ein Schaffen jenseits eines einzelnen festen Genres hindeutet.
Einordnung
Die beiden bei uns verzeichneten Titel erhalten Bewertungen von 8,1 und 6,4, im Schnitt also 7,3. „Michael Jackson's Ghosts" liegt dabei deutlich über „Pumpkinhead – Das Halloween Monster". Mit nur zwei Titeln lässt sich aus unseren Daten kein umfassendes Bild seines Gesamtwerks als Regisseur zeichnen, die Zeitspanne von neun Jahren zwischen beiden Veröffentlichungen zeigt jedoch, dass seine regieführende Tätigkeit bei uns über einen längeren Zeitraum hinweg dokumentiert ist.