R.J. Cutler
Werdegang
R. J. Cutler wurde 1962 in Great Neck geboren und ist ein US-amerikanischer Filmemacher, Dokumentarist, Fernsehproduzent und Theaterregisseur. Zu seinen Arbeiten zählen Dokumentarfilme wie „The War Room", „A Perfect Candidate", „Thin", „The September Issue", „The World According to Dick Cheney" und „Listen to Me Marlon" sowie nonfiktionale Fernsehserien wie „Black. White.", „American High", „Freshman Diaries" und „30 Days". Daneben produzierte er die Dramaserie „Nashville" und den fiktionalen Podcast „The Oval Office Tapes" und drehte mit „If I Stay" einen Spielfilm.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Titel von R. J. Cutler als Regisseur verzeichnet, allesamt Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2009 bis 2021 und decken damit eine Spanne von zwölf Jahren ab. Genrelich mischen sich Drama, Dokumentarfilm und Musik: „Wenn ich bleibe" (2014) als Drama, „The September Issue" (2009) als Dokumentarfilm und „Billie Eilish: The World's a Little Blurry" (2021) als musikalisches Dokumentarwerk. Diese Aufteilung spiegelt seine Doppelrolle als Dokumentarfilmer und Spielfilmregisseur wider.
Einordnung
Die drei Titel werden bei uns mit 7,3, 8,2 und 6,6 bewertet, was einem Durchschnitt von 7,4 entspricht. Am besten schneidet „Billie Eilish: The World's a Little Blurry" mit 8,2 ab, am niedrigsten „The September Issue" mit 6,6. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten der drei verzeichneten Werke liegen zwölf Jahre, was für eine über einen längeren Zeitraum verteilte, aber im Katalog schmale Auswahl seines Schaffens steht.