Neil Marshall
Werdegang
Neil Marshall wurde am 25. Mai 1970 in England geboren. Bevor er als Regisseur tätig wurde, arbeitete er als Editor. Sein Spielfilmdebüt gab er 2002 mit „Dog Soldiers", der zu einem Kultfilm wurde. Es folgte 2005 der als kritisch gelobt beschriebene Horrorfilm „The Descent - Abgrund des Grauens". 2008 drehte er „Doomsday - Tag der Rache", 2010 schrieb und inszenierte er „Centurion".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Titel von Neil Marshall verzeichnet, ausschließlich als Regisseur und ausschließlich Filme, keine Serien. Sie erstrecken sich über zwanzig Jahre, von „Dog Soldiers" (2002) bis „The Lair" (2022) - also von 32 bis 52 Jahren nach seiner Geburt. Genremäßig dominieren Horror, Action und Abenteuer, ergänzt um Thriller-, Science-Fiction-, Fantasy- und Dramaelemente, was auf eine klare Ausrichtung auf genrenahes, oft düsteres Erzählkino hindeutet. Zu den Titeln zählen neben den genannten frühen Werken auch „The Reckoning" (2021), „Hellboy - Call of Darkness" (2019) und „The Lair" (2022).
Einordnung
Die sieben Titel erhalten bei uns Bewertungen zwischen 5,6 und 7,0, im Schnitt 6,2 von 10. Am besten bewertet ist „The Descent - Abgrund des Grauens" mit 7,0, gefolgt von „Dog Soldiers" mit 6,7. Die späteren Arbeiten, darunter „The Reckoning" und „The Lair", liegen mit Werten um 5,6 bis 5,9 im unteren Bereich der Spanne. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten bewerteten Titel liegen zwanzig Jahre, wobei die frühen Filme in unserer Bewertung insgesamt etwas besser abschneiden als die jüngeren.