Monia Chokri
Werdegang
Monia Chokri wurde am 27. Juni 1982 in Quebec City geboren. Sie schloss ihre Ausbildung 2005 am Conservatory of Dramatic Arts in Montreal ab und begann danach ihre Schauspielkarriere. Ihre Mutter hat schottische Wurzeln über skandinavische Vorfahren, ihr Vater stammt von tunisisch-berberischen Vorfahren ab. Neben Theaterrollen in Montreal übernahm sie Rollen in Filmen, die beim Filmfestival von Cannes gezeigt wurden, unter Regisseuren wie Denys Arcand und Xavier Dolan. In „Heartbeats" spielte sie die Figur Marie, was von Kritikern etwa in „Les Inrockuptibles" und „Le Monde" positiv hervorgehoben wurde. 2013 folgte ihr Regiedebüt mit dem Kurzfilm „Quelqu'un d'extraordinaire", der mit dem Prix Jutra für den besten Kurzfilm ausgezeichnet wurde. Ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin, „La femme de mon frère", feierte 2019 in Cannes Premiere. 2022 erschien „Babysitter", bei dem sie sowohl Regie führte als auch mitspielte.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de ist Monia Chokri als Regisseurin mit einem Titel vertreten: „Die Natur der Liebe" aus dem Jahr 2023. Der Film ordnet sich zwischen den Genres Liebesfilm, Komödie und Drama ein. Serien sind nicht vertreten, es handelt sich ausschließlich um einen Spielfilm. Zwischen ihrem Geburtsjahr und diesem Titel liegen 41 Jahre.
Einordnung
Mit nur einem Titel im Katalog lässt sich für Monia Chokri bei uns keine breite Werkschau abbilden. „Die Natur der Liebe" erhielt bei uns eine Bewertung von 7,0 von 10, was auf eine insgesamt positive Aufnahme dieses einzelnen Titels hindeutet. Eine zeitliche Entwicklung innerhalb unseres Katalogs lässt sich mangels weiterer Titel nicht nachzeichnen, da der einzige verzeichnete Film zugleich der älteste und neueste ist.