Marcus Raboy
Werdegang
Marcus Raboy wurde am 30. November 1965 geboren, wuchs in New York City auf und studierte an der New York University. Seit den frühen 1990er Jahren machte er sich vor allem als Musikvideo-Regisseur einen Namen und drehte Videos für Künstler wie Mary J. Blige, die Dixie Chicks, Rihanna, Luther Vandross, Shakira und Santana. Im Bereich Spielfilm liegen von ihm die Werke „Friday After Next" (2002) und „Janky Promoters" (2009) vor, beide mit Ice Cube und Mike Epps in den Hauptrollen. Er wird von David Naylor & Associates vertreten und lebt in Los Angeles.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Titel von Marcus Raboy als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken die Genres Dokumentarfilm, Komödie und Drama ab und erstrecken sich über einen Zeitraum von 2002 bis 2020, also 18 Jahre. Zu den Titeln zählen die Komödie „Friday After Next" aus dem Jahr 2002 sowie die neueren Arbeiten „Der Prinz von Bel-Air: Das große Wiedersehen" und die Stand-up-Specials „Taylor Tomlinson: Quarter-Life Crisis" und „Anthony Jeselnik: Fire in the Maternity Ward", alle aus den Jahren 2019 und 2020. Der älteste Titel entstand 37 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 55 Jahre danach.
Einordnung
Die vier Titel bei uns erhalten Bewertungen von 6,4 bis 8,1 von 10, im Schnitt 7,2 von 10. Damit liegen alle Werke in einem vergleichsweise soliden bis guten Bereich, ohne größere Ausreißer nach unten. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten erfassten Titel liegen 18 Jahre, was auf eine über einen längeren Zeitraum verteilte, aber im Katalog nur schlaglichtartig abgebildete Regiearbeit hindeutet.