M. Night Shyamalan
Werdegang
M. Night Shyamalan, eigentlich Manoj Nelliyattu Shyamalan, wurde am 6. August 1970 in Mahe, Indien, geboren und ist US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler indischer Herkunft. Seine frühen Independent-Filme hatten nur mäßigen Erfolg. Erst mit dem Psychothriller „The Sixth Sense“ erlangte er 1999 internationale Beachtung; der Film erzielte weltweit rund 670 Millionen US-Dollar und erhielt sechs Oscar-Nominierungen. In den folgenden Jahren fiel es ihm schwerer, an diesen Erfolg anzuknüpfen, die Kritik zu Filmen wie „The Happening“, „Die Legende von Aang“ und „After Earth“ war überwiegend negativ. Ab 2015 gelang ihm mit „The Visit“ und der Serie „Wayward Pines“ nach Ansicht vieler Kritiker ein Comeback, das sich mit „Split“ fortsetzte, während die Fortsetzung „Glass“ deutlich negativer aufgenommen wurde. Shyamalans Werk ist dem Fantasy- und Horrorgenre zuzuordnen, geprägt von subtilen Bedrohungsszenarien, familiären Ereignissen, Themen wie Selbstfindung und Glauben sowie überraschenden Wendungen, die als sein Markenzeichen gelten.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 14 Titel von Shyamalan als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken den Zeitraum von 1999 bis 2024 ab, also 25 Jahre, beginnend 29 Jahre nach seiner Geburt bis 54 Jahre danach. Die Genres reichen von Mystery und Thriller über Drama, Horror, Science Fiction, Krimi, Fantasy, Action bis Abenteuer, wobei Mystery- und Thrillerelemente durchgängig präsent sind. Zu den Titeln zählen „Der sechste Sinn“, „Unbreakable“, „Signs“, „The Village“, „Das Mädchen aus dem Wasser“, „The Happening“, „After Earth“, „The Visit“, „Split“, „Glass“, „Old“, „Knock at the Cabin“ und „Trap: No Way Out“.
Einordnung
Die Bewertungen der 14 Titel reichen von 5,2 bis 8,2 bei einem Schnitt von 6,5. Die höchsten Werte erzielen die frühen Filme „Der sechste Sinn“ (8,2) und „The Sixth Sense“ (8,0), während spätere Arbeiten wie „After Earth“ (5,2) und „The Happening“ (5,4) am unteren Ende liegen. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel liegen 25 Jahre, in denen sich die Bewertungen insgesamt im mittleren Bereich bewegen.