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Lee Isaac Chung

Lee Isaac Chung

Regisseur · geboren 1978-10-19

Werdegang

Lee Isaac Chung wurde am 19. Oktober 1978 geboren und ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Sein Spielfilmdebüt „Munyurangabo“ entstand 2007 und wurde bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt; es war der erste Spielfilm in der Sprache Kinyarwanda. Bekannt wurde Chung mit dem semi-autobiografischen Film „Minari“ (2020), für den er zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen erhielt, darunter den Golden Globe Award für den besten fremdsprachigen Film sowie die Oscars für die beste Regie und das beste Originaldrehbuch. 2023 führte er Regie bei einer Folge der dritten Staffel der Serie „The Mandalorian“, 2024 inszenierte er den Katastrophenfilm „Twisters“.

Filmografie bei uns

In unserem Katalog sind zwei Regiearbeiten von Lee Isaac Chung verzeichnet: „Minari - Wo wir Wurzeln schlagen“ (2021) und „Twisters“ (2024). Beide Titel sind Spielfilme, keine Serienarbeiten sind darunter. Thematisch decken sie ein breites Spektrum ab, von Drama über Action bis Thriller, was auf eine gewisse Bandbreite in seiner Arbeit hindeutet. Die beiden Titel liegen drei Jahre auseinander und stammen aus der jüngeren Phase seines Schaffens, 43 beziehungsweise 46 Jahre nach seiner Geburt.

Einordnung

Die beiden bei uns gelisteten Filme erhalten Bewertungen von 7,3 und 6,8, im Schnitt also 7,0 von 10. Damit bewegen sich beide Titel auf einem soliden bis guten Niveau, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der zeitliche Abstand zwischen den beiden Werken ist mit drei Jahren gering, sodass sich aus den vorliegenden Daten kein längerer Entwicklungsbogen ablesen lässt, sondern lediglich eine kurze, aber konstant bewertete Phase seines filmischen Schaffens im Katalog.

Filmografie (Regie)

Minari - Wo wir Wurzeln schlagen
Minari - Wo wir Wurzeln schlagen
2021
Twisters
Twisters
2024